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BDSM Sklavin – Strafbock

BDSM Sklavin auf dem Strafbock
Von der Schlampe zur BDSM Sklavin gemacht ...
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Damion, ihr Master, stand vor ihr. Sie lag verschmiert und gefesselt auf dem Strafbock. Er hatte sie einfach dort abgelegt und so fest verschnürt, dass sie sich nicht mehr befreien und kaum noch bewegen konnte. Zuvor wurde sie von den anderen zur willenlosen Sklavin gemacht. Zuvor hatte sie einen Sklavenvertrag unterzeichnet, in dem sie Damion zu ihrem Master machte und ihm auch erlaubte, sie einfach an andere weiterzureichen.

Er genoss dieses Spiel und Ina war eine bezaubernde junge Frau, die zuvor so frech und voller Elan war und nun wie eine devote Schlampe vor ihm lag Verschmiert mit den Sünden der letzten Stunden. Eine Tortour, die das kleine Geschöpf vollständig überforderte. Sie war so erledigt gewesen, dass sie sich immer noch im Schlaf befand. An ihrer Muschi klebte der Saft ihrer Lust.


Warnung: Diese Fickgeschichte kostenlos ist BDSM Extrem und nichts für schwache Nerven! Nur wer harten Ficken mag, wird diese Sexgeschichte kostenlos mögen. BDSM Extrem mit einer Sklavin und ihrem Master, der sie wie warmes Fleisch weiterreicht. Dabei schreckt er auch vor harten Praktiken nicht zurück, um seine BDSM Sklavin nach seinen Vorstellungen zu erziehen oder doch vielleicht zu brechen?


Ina war immer noch im Tiefschlaf und bemerkte gar nicht. Der Anblick ihres geschundenen und so versauten Körpers törnte ihn an. Sie musste viel mitgemacht haben. Ihre Fotze war immer noch weit geöffnet und die Spuren der harten Ficks deutlich zu erkennen. Der ganze Raum duftete schwer nach schmutzigem Sex. Selbst ihre Haare waren verklebt. Der blonde Schimmer, die kleinen Strähnchen, die manchmal wie Gold leuchteten, wirkten nun ganz blass.

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»Du gehörst mir. Du bist mein Eigentum!« Flüsterte er still vor sich hin.
So schnell würde er sie nicht wieder hergeben wollen. Er hatte ganz eigene Pläne mit dieser versauten Schlampe, die sich bisher -trotz einiger Einschränkungen- so willig gezeigt hatte.

Damion beugte sich zu ihr runter, starrte auf ihre schmutzige Spalte. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. Die geilen, prallen Titten drückten sich seitlich kräftig hervor. Seine Hand klatschte auf ihr feucht-warmes Gesäß. In diesem Moment fuhr ihr Kopf leicht hoch, sie wachte voller Schreck auf. Mit dem weiteren Klatsch kam ein Schrei aus ihrem Mund heraus. Das Schreien wich einem Flehen. Jede kleine Berührung am Gesäß schmerzte und zog sich brennend durch ihren ganzen Körper.

»Du hast Dich ja ganz schön durchficken lassen. Ich wusste doch, dass Du ein richtiger Bumsklumpen bist!«

Ina wollte auf seine Worte etwas erwidern, doch sie war viel zu geschafft dafür. Nur mit Mühe konnte sie ihre Augen offenhalten. Doch seine weiteren Klatscher sorgten dafür, dass sie jedes Mal erneut zusammenzuckte. Zeitweise fuhr ihr ein leises Quieken aus dem Mund. Ihre Arschbacken waren von den vorherigen Behandlungen jeweils feuerrot. Mehrfach schlug er noch zu. Dabei genoss er ihre Schreie, das leichte Zucken, das durch die strammen Gurte auf ihrer feuchten Haut zurückgehalten wurde. Hätte sie gekonnt, sie hätte sich unter den Klatschern wie verrückt gewunden. Damion spürte seine Geilheit und sein steifes Glied, das sich durch seine Unterhose drückte. Bei dem Anblick seiner geschundenen Sklavin raste sein Puls.

BDSM Sklavin gezüchtet
Der Master reichte seine süße Sklavin weiter, wie es ihm gefiel!

Nachdem er sie von dem Bock losband, versuchte Ina aufzustehen. Mit letzter Kraft setzte sie ihre Füße auf den Boden und versuchte sich, mit den Händen zu halten. Doch alles an ihr war so geschunden, das sie den Halt verlor und einfach auf den Boden sackte. Sie klatschte wie ein nasser Sack auf den harten Boden.

Damion zerrte sie auf eine kleine Matratze, die nur wenige Meter neben dem Strafbock lag. Er starrte ihren geilen, schmutzigen Körper an, bewunderte ihre prallen Brüste, die hier und da bereits einige Striemen aufwiesen. Sie duftete so stark nach Sex, nach Sperma, das seine Fantasie mit ihm durchdrehte.

Als er seinen Schwanz in der Hand hatte, drückte er seine Spitze kräftig gegen ihren Mund. Seine BDSM Sklavin war immer noch so fertig, dass ihre Augen einfach wieder zufielen und sie nichts mehr mitbekam. Dennoch presste er grob seinen Schniedel in den kleinen Mund und wichste sich einen. Als er kam, spritzte er sein warmes Sperma in ihr Maul. Sie wachte kurz wieder auf, verschluckte sich, hustete, schluckte ein wenig herunter, der Rest lief mit ihrer geilen Spucke einfach heraus.

Schon oft hatte er junge Frauen für seine kleinen Spiele ausgesucht. Meistens waren es junge Studentinnen, die sich nebenbei im Escort anboten. Damion achtete aber darauf, dass sie sich nur privat anboten und nicht etwas über eine Agentur. Er wollte keine Professionelle. Stets suchte er nach jungen Girls zwischen 20 – 30 Jahren, die ihn mit ihren weiblichen Reizen überzeugen konnte.

Die Vorgehensweise war immer die gleiche. Hatte er eine potenzielle Anwärterin für seine Spiele im Auge, beobachtete er sie für ein paar Tage, manchmal auch für Wochen. Er studierte sie und machte ihr dann ein Angebot, das sie nicht ablehnen konnte. Bei Ina war es das Geld. Ihre Familie hatte nie viel Geld gehabt. Aus diesem Grund waren die finanziellen Anreize für sie besonders verlockend. Und bisher zeigt sie sich in seinem Spiel durchaus talentiert. Doch das Spiel wird nicht einfach am Sonntag enden. Seine Pläne waren weitreichender und so schnell will er sein neues Eigentum nicht hergeben!

(Stunden später)

Wie viel Zeit vergangen war, weiß sie nicht. Als sich ihre Augen wieder öffneten, war es immer noch so düstern und grausam wie zuvor. Alles wirkte so verschwommen. Die Schmerzen waren immerfort präsent und dieser starke schmutzige Duft, lag schwer auf ihrer Haut. Überall klebten die Überreste der wilden Orgie auf ihr.

Nach und nach konnte sie mit ihren Augen alles wieder klar erfassen. Ein Schmunzeln kam für einen kurzen Moment über ihr Gesicht. Damion hatte wie auch zuvor, die Zinkwanne mit frischem und natürlich eiskaltem Wasser vor ihr gestellt. An einem Bein spürte sie eine lange und recht schwere Eisenkette, die an einem Haken im Boden befestigt war. Einen Meter etwa betrug der Bewegungsfreiraum, den er ihr gewährte. Ihre Möse pulsierte und brannte stark. Doch als sie an ihre Haare fasste, könnte sie vor lauter Leid weinen. Alles war verklebt, so kruselig und in jeder einzelnen Strähne klebte das Sperma.

Damion schaute später wieder vorbei. Sie konnte ihn mittlerweile ganz gut an seinem Schritt erkennen. Er zog sein Bein etwas nach, wodurch sein Schritt dumpfer Klang, als bei anderen.

Ina stand unsicher vor ihm. Gewaschen, wobei das Sperma immer noch teilweise in den Haaren klebte und sich mit kaltem Wasser kaum auswaschen ließ. Bekleidet mit dem dünnen Nachthemd, das ihre weiblichen Proportionen besonders keck betonte, wusste sie nun nicht, was er nun wieder von ihr erwarten würde. Die Kette baumelte weiter an ihrem Bein.

Damion setzte sich auf einen alten Chesterfield-Sessel. Das Leder hatte schon bessere Zeiten gesehen, dennoch passte dieser Sessel hervorragend in dieses alte Gemäuer. Lässig schlug er die Beine übereinander, lehnte sich zurück und starrte seine kleine BDSM Sklavin durchstechend an. Durch seine Hose war sein steifes Glied gut zu erkennen. Es drückte sich mit voller Kraft gegen den Stoff. Ina wirkte so verrucht, so schmutzig süß in ihrem kleinen Nachthemd. Die prallen Brüste drückten sich mit all den feinen Konturen durch und der Stoff war gerade einmal so lang, dass ihr Arsch nur ansatzweise bedeckt wurde. Bei jeder kleinen Bewegung legte sie all die schönen Geheimnisse da unten frei. Besonders fasziniert schien er von ihren nackten, kleinen Füßen zu sein, die so sanft und gepflegt waren.

Ihr Kopf lag etwas seitlich, der Blick war noch leicht erschrocken. Sie wusste nicht, was Damion in diesem Moment dachte oder welche Fantasien er gerade gedanklich ausgeheckte. Ein paar kleine Tränen zierten ihre schönen, dunklen Augen. War es ein Protest oder gar die Angst, vor dem, was er nun mit ihr anstellen würde? Beinahe schien es so, als würde sie versuchen, mit ihren dunklen Augen in seine Seele zu schauen. Doch hatte er überhaupt eine oder war er einfach ein Sadist, der seine Sklavin nach Lust und Laune demütigte?

Seine Hand lag auf seiner Hose. Er massierte sich dort und seine Stange schien dabei immer größer zu werden. Bis er sie zu sich winkte und mit dem Finger auf seine Hose zeigte. Ina brauchte nicht viel Fantasie, um zu wissen, was er wollte. Die Kette an ihrem Bein reichte gerade so weit, das sie vor seinem Ledersessel knien konnte. Sie schaute ihn mit ihren großen, traurigen Augen an. Dann öffnete sie seine Hose. Ohne Widerworte, ohne ein Klagen ihrerseits, zog sie seine Boxershorts runter und sein mächtiges Ding floppte einfach hervor. Sein Schwanz war dick und lang, schon mehrfach hatte sie diesen Pimmel ja spüren können. Nun sollte es wieder so weit sein.

Sein dicker Schaft stand kerzengerade nach oben. Die Adern hoben sich leicht ab und sorgten dafür, dass sein Lümmel rhythmisch pulsierte.

Sanft nahm Ina seine Stange in der Hand. Sie spuckte ihren geilen Speichel auf seinen Penis, und massierte ihre Flüssigkeit ganz langsam ein. Sein Schwanz glänzte und erste kleine Lustperlen drangen aus seiner Spitze hervor. Mit ihren Händen wichste sie ihm einen, glitt runter und hoch. Mal fest, mal nur ganz sanft.

Zwischendurch küsste sie seine Eichel mit einem ganz sanften Hauch, pustete danach ihre warme Atemluft an seiner Stange entlang, während er voller Geilheit ganz kirre wurde.

Wieder hauchte sie einen Kuss auf seine Spitze und glitt danach ganz sanft und kaum spürbar mit ihrer Zungenspitze runter. Ein langer Speichel-Faden verband ihre Lippen mit seiner Eichel, als sie ihn anblickte. Als dieser riss, tropfte dieser auf ihr kleines Nachthemd. Durch den dünnen Stoff waren bereits gut die dicken Nippel erkennbar. Auch Ina schien eine gewisse Lust zu empfinden …

Mit beiden Händen begann sie seinen Pimmel ordentlich zu wichsen. So wild und hart, das Damion teilweise vor lauter Geilheit seine Augen verdrehte.

Endlich war es soweit. Sie beugte sich tiefer. Wieder war da der warme Atem, der auf seine Spitze hauchte und ihn total verrückt machte. Doch nun berührten ihre vollen, feuchten Lippen seine dicke Spitze. Ihre Zunge kostete seine ersten Lustperlen, die sich immer mehr durch den Schaft drückten.

Ihre Lippen glitten fest seinem Ding. Kräftig umschlossen, fing sie an, zu lutschen und zu saugen. Ina konnte, wenn sie wollte, ein richtiges Blasmonster sein. Wenn sich ein Kunde oder ein Ex-Freund an sie erinnerte, dann mit Sicherheit an ihre exquisiten Blastechniken, die wirklich jeden verrückt machten.

Auch Damion konnte sich nicht beschweren. Er ließ seine süße Sklavin einfach gewähren. Sein Großer war nun fast ganz in ihrem feuchten Mund. Sie spielte ein geiles Spiel und verlor sich in den unterschiedlichsten Geschmacksfacetten und Duftnuancen. Ein schweres Stöhnen war bereits aus seinem Mund zu hören. Seine Hände streichelten aufgeregt ihren warmen Nacken.

Manchmal zog sie seinen Pimmel wieder ganz heraus und schaute ihn mit ihren tiefen und geilen Augen an. Dabei hingen die versauten Speichelfäden noch an ihren Lippen. Sie wusste genau, was sie in diesem Moment wollte. Damion hatte sie in den letzten Stunden so oft gedemütigt, gefoltert, nun wollte sie ihm kräftig einen blasen, bis er so laut vor Lust stöhnen und zucken, das er danach alles andere vergessen würde. Insgeheim hoffte sie darauf, das er danach genug hatte und sie vielleicht in Ruhe lassen würde.

Ihre feuchte Zunge schlängelte sich voller Begierde an seinem steifen Schaft entlang. Und wieder zurück, um danach seinen Pimmel tief in sich aufnehmen zu können. Fest presste sie ihre vollen Lippen ran, bewegte sich schneller und lutschte voller Gier. Mehrfach rammte sie sich selbst den Dicken bis in ihren Rachen. So sehr, das sich ihre geile Spucke wild durch ihre Mundwinkel presste.

Doch Damion wollte selbst Hand anlegen. Seine kräftigen, rauen Hände, die vor Geilheit bereits ganz warm waren, packten an ihren Hinterkopf. Nun drückte er sie mehrfach grob runter und rammte seine Spitze in ihren Rachen. Wenn er sie losließ, triefte wieder ihr süßer Sabber aus dem Mund.

Erneut legte er seine Hände auf und nahm sich in groben Stößen genau das, was er wollte. Sein Dicker rammte immer wieder hinein, bis tief in den Rachen. Als er sie dann einfach festhielt und ganz nach unten drückte, zuckte sie wild. Luft bekam sie in diesem Moment kaum noch, doch er hielt sie weiter fest. Erst ganz im letzten Moment, nach unzähligen Sekunden, ließ er sie wieder los. Sie glitt nach oben, hechelte wild und schnappte gierig nach Luft. Doch schon kurz danach folgten mehrere harte Stöße und ein weiteres Mal hielt er sie fest nach unten gedrückt.

Nach vielleicht 15 oder mehr Sekunden ließ er sie los, sie jagte nach oben und schnappte wild nach Luft, während ihre Spucke wie nach einem Dammbruch unkontrolliert aus dem schmutzigen Mund lief.

Doch schon kurz danach ging es weiter. Die schmatzenden Geräusche übertönten sein starkes Stöhnen. Er benutzte ihre Körper, ihren Mund, ganz so, wie es ihm gefiel. Als er sie wieder nach unten drückte und festhielt, konnte er seinen Druck in der Lendengegend nicht mehr aushalten. Das ganze warme Sperma lief in ihren Mund. Sie versuchte, sich zu befreien, doch seine Hände waren so kraftvoll, dass sie keine Chance hatte. Erst als er sie losließ, jagte sie wieder nach oben, schluckte seine salzige Sahne, wobei sie sich mehrmals so sehr verschluckte, dass sie kräftig Husten musste und ganz auf den Boden sackte. Sie hatte sich so sehr diese BDSM Extrem Session herbeigewünscht … damals. Doch, da wusste sie noch nicht, das er sie wie eine Schlampe mit warmen Fleisch behandeln, missbrauchen, demütigen und benutzen würde. Sie hatte keine Ahnung mehr, was sie fühlen sollte. Komischerweise war da aber immer noch die Lust, gegen die sie sich versuchte zu wehren. Ohnehin hatte ihr Master ihr den Orgasmus verboten und musste ihre Lust als seine BDSM Sklavin unterdrücken.

Damion, ihr Master, genoss diesen verdorbenen Anblick. Sie saß hilflos, mit traurigem Blick auf den Boden, während sein Sperma, gemischt mit ihrem geilen Sabber aus ihrem Mund lief, runter an ihrem Kinn.

Ina war fertig. Er war so hart in seiner Behandlung, dass sie die Schmerzen bis tief in den Rachen spüren konnte und immer noch am Schlucken war.

»Du bist ne richtig gute Nutte und Sklavin!«

»Danke, Damion!«

Scheiße, habe ich das wirklich gesagt. Habe ich ihm wirklich Danke gesagt? Er hat mich die ganze Zeit wie Dreck behandelt, wie seine Fickstute, wie eine Schlampe und ich sage auch noch Danke? Ina, was ist los mit Dir?

»Ich will mal was mit Dir versuchen. Weißt Du, ich habe auch andere Hobbys. Begleite mich mal nach unten in mein Arbeitszimmer.«

Ina durchlief ein richtiges eiskaltes Schaudern, als er ihr die Beinfessel abnahm. Auf einmal war Damion so freundlich. Na ja, nicht freundlich, aber seine Stimme und seine Aufforderung klangen netter als sonst. Doch was bezweckte er und warum sollte sie mit in sein Arbeitszimmer kommen? Wieder war da dieses mulmige Gefühl, das in ihrem Magen pochte. Doch wortlos und ohne jegliche Gegenwehr, begleitete sie ihn in sein Arbeitszimmer. Was hätte sie auch machen sollen. Nein sagen? Er hätte sie vermutlich sofort durch die Räume geschliffen und sie ins Arbeitszimmer auf den Boden geknallt.

(Im Arbeitszimmer)

Es war der erste Raum, in dem die Spiegel nicht abgehängt waren. Sein Arbeitszimmer strahlte förmlich im Vergleich zu den anderen Räumlichkeiten. Eingerichtet mit alten Kolonialmöbeln und Chesterfield-Sesseln, war dieses Zimmer ein richtiges Prunkstück. Dennoch spürte sie auch in diesem Raum einen gruseligen Charme, der ihr Unbehagen bescherte. Sie wusste, dass er viele dunkle Geheimnisse hatte.

In einer kleinen Ecke bemerkte sie die breite Vitrine mit altem Glas. Sie erzaudert bei dem Anblick. Ein Schädel, ein paar Knochen und ein Fötus in einem Glas waren dort zu erkennen. Sie wagte nicht danach zu fragen, wohlwissend, das es sich dabei um einen echten Fötus handeln könnte. Ein kalter Schauer durchfuhr ihren Körper.

Beide setzten sich auf die eleganten Ledersessel. Damion saß ihr nun genau gegenüber und starrt sie wieder an.

Was zum Teufel plant er nur?

»Weiß Du, meine Kleine, ich habe viele Hobbys. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich über einen Online-Kurs mit dem Thema Hypnose. Ich habe nicht viele Freunde, so fehlen mir Probanden zum Ausprobieren. Und da Du nun einmal noch meine Sklavin bist, möchte ich es an Dir versuchen.«
Kurz nach seinen Worten warf er ihr einen dicken Bademantel zu, den sie blitzschnell anlegte. Das kleine Nachthemd war auf Dauer einfach zu kalt. Gleichzeitig musste sie innerlich schmunzeln, verbarg ihre amüsanten Gedanken jedoch.

Der perverse Sadist beschäftigte sich als Hobby mit Hypnose. Will er sich als Intellektueller darstellen. Das ich nicht lache.

Damion griff in eine kleine Box und holte eine alte goldene Taschenuhr mit einer langen Kette hervor. Er stellte sich dabei recht stümperhaft an. Mehrfach rutschte die Uhr aus seiner Hand und fiel zu Boden.

Ina amüsierte sich innerlich immer noch. Die BDSM Sklavin erinnerte sich daran, dass sie einmal in ihrer Jugend bei einem Hypnotiseur war, um ihre damalige Magersucht in den Griff zu bekommen. Doch nach 2 Sitzungen gab der Arzt mit der Hypnose Ausbildung auf und erklärte, dass sie sich nicht hypnotisieren ließe.

Dennoch wollte sie sein Spiel mitspielen und erhoffte sich so, einer weiteren Folter entziehen zu können. Immerhin lief die Zeit und schon bald würde sie Damion nach Hause bringen. Dann endlich hätte sie die Demütigungen überstanden.

»Ok, schau mich an. Wir versuchen es mal. Folge meiner Uhr. Konzentriere Dich darauf. Und streng Dich an. Ich bemerke es, wenn Du Dich nicht konzentrierst. Wenn Du nur spielst, hagelt es ein paar kräftige Schläge. Ich hoffe Du, hast verstanden?«
Ina nickte leicht und versuchte ihr Zittern zu unterdrücken.

»Konzentriere Dich!«

Die Taschenuhr pendelte vor ihren Augen hin und her.
»Deine Augen werden schwerer. Du wirst Müde. Du wirst jetzt in einen tiefen Schlaf fallen!«

Sie hörte seine Worte klar und deutlich. Und tatsächlich wurden ihre Augenlider schwerer. Die Müdigkeit überzog sie. Doch vermutlich nicht durch die Hypnose, viel mehr durch die ganzen Strapazen und Schläge, die sie in der letzten Zeit erleiden musste.

Er redete und redete. Ina tat so, als ob sie schlief. Irgendwann bekam sie nichts mehr mit.

Damion erzählte ihr eine Geschichte von einer sexsüchtigen Frau. Seine Worte hörte sie nur noch sehr unklar.

Nach 30 Minuten war die Sitzung beendet und Ina wachte wieder auf. Für sie war es eine reine Erholung, ein wunderbarer Zustand der Schwerelosigkeit.
»Dieses Spiel hast Du gewonnen Ina! Du bist zwar eine absolut versaute Sklavin, aber das mit der Hypnose müssen wir noch mal irgendwann üben. Schade!«
Ina lachte wieder innerlich. Sie wusste, dass Hypnose bei ihr nicht funktionieren würde.

Dieses perverse Schwein glaubte doch wirklich, das ich mich noch einmal mit ihm treffen würde …

… Fortsetzung der Fickgeschichte kostenlosfolgt …

Damion verließ den Raum. Kein einziges Wort kam mehr über seine Lippen. Ina wurde unruhig. Sie saß nervös in den Sessel und fragte sich, was nun wohl passieren würde. Vielleicht hatte er ja doch eine sensible Seite und war nun so betroffen, dass er alles Weitere vergessen hatte …

Doch daraus wurde nichts. Gerade noch saß sie gedankenverloren in dem gemütlichen Sessel, da knallte plötzlich die Tür mit lautem Getöse auf. Drei Männer, leicht bekleidet und wieder mit diesen fürchterlichen Masken kamen schreiend auf sie zu gerannt. Ina zuckte zusammen, schlug ihre Arme um ihr Gesicht, da spürte sie schon die Hände an Armen und Beinen. Schmutzige Wörter fielen und dann wurde sie einfach vom Sessel gezerrt, über den Boden geschliffen, durch den Flur, bis sie in einem modrig stinkenden Raum geschmissen wurde. Gelächter, johlende Rufe und schmutzige Kommentare hörte sie in diesem Moment.

Sie landete hart auf dem Boden. Die drei umringten sie, rissen ihr das Nachthemd vom Leib und zerrten sie an den Armen hoch. Sie rissen richtig an ihr. Bis ihre Arme dann wieder in Schlaufen an der Wand befestigt wurden und sie mit dem Gesicht zur Wand stand. Vollkommen nackt, mit ihrem gestriemten Körper.

Damion kam mit seinen dumpfen Schritten in den Raum: »Na, meine kleine Schlampe. Wir haben noch ein bisschen Zeit, um mit Dir zu spielen …«
Ina schluckte und hoffte, dass alles schnell vorbeigehen würde. Doch schon da drückte er seinen steifen Penis in ihre leicht feuchte Muschi. Sie spürte den kräftigen Ruck, der sie ganz an die Wand drückte. Seine Hände lagen seitlich auf ihrem Gesäß und er fickte sie erneut ziemlich hart. Sein Schwanz rammelte in ihre malträtierte Muschi. Er kannte kein Pardon. Erst als der Druck in ihm zu stark wurde, sein Atem schwerer und sich die Adern durchdrückten, rammte er noch einmal seinen Pimmel in ihr geiles Paradies und spritzte seine warme Flüssigkeit ab. DAs hart Ficken hinterließ seine Spuren an ihrem Körper.

Ina fühlte, wie es warm wurde und wie alles in ihrer kleinen Fotze explodierte. Als er seinen Schwanz wieder rauszog, tropften ein paar Spermareste geil aus ihrer Muschi heraus.

Scheiße, werden die anderen mich nun auch wieder ficken?

Doch bevor sie weiternachdenken konnte, klatschte es auch schon heftig auf ihren Arsch. Ihr Schmerzschrei erstickte jedoch das Geräusch. Wieder gab es einen weiteren harten Klaps. Damion war ganz von Sinnen und ihm gefiel die Spannkraft ihres geilen Arsches. Immer wieder kniff er kräftig in ihre Po-Backen. Schon danach folgten die weiteren Klatscher, die so heftig waren, dass sie immer wieder an die Wand geschleudert wurde. Wobei ihre pralle Oberweite sie leicht zurückfedern ließ.

Doch nun war es nicht mehr das Klatschen, verursacht von der flachen Hand, sondern vielmehr eine dicke Gerte. Fast daumendick war sie. Die nervöse Vorfreude auf jeden neuen Schlag blitzte in seinen Augen hervor.
Wieder und wieder peitschte die Gerte an ihren mitgenommenen Körper. Mal an die Arsch-Backen, mal an die Oberbeine. Damion war nun richtig in seinem Element.

Durch die Gerte war der Schmerz zwar flacher als mit der Hand, dafür aber umso brennender. Bei jedem neuen Klatscher jammerte, schrie und motzte sie. Tränen kamen wieder über ihr Gesicht, doch keiner bemerkte sie. Die Session dauerte beinahe endlose Minuten. Zwischendurch machte Damion immer wieder eine kurze Pause, in denen er sie dann sanft massierte, ihre warme Haut sogar küsste. Doch die Pausen waren stets nur kurz, danach klatschte es erneut.

Sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Es brannte fürchterlich an ihrem Po. Manchmal, wenn der brennende Schmerz sich kurz verzog, fühlte sie eine gewisse Geilheit in sich. So als würden sich Schmerz und Lust auf eine merkwürdige Art und Weise vereinen. Doch die Gedanken darüber wurden jäh unterbrochen, als die Gerte erneut an ihren Arsch klatschte und sie wieder schrie und wie ein Häufchen Elend jammerte.

Nach einer kurzen Pause befreite Damion sie von den Fesseln. Ihre Hände streiften die Wand, sie versuchte, sich festzukrallen, doch ihr Körper war bereits so geschwächt, dass sie einfach zu Boden sackte.

Die anderen zogen sie an den Armen in eine kleine Ecke. Es wurde auf einmal sogar richtig bequem. Sie spürte nicht mehr den harten, kalten Boden unter sich, sondern lag nun auf einer weichen Matratze. Doch wieder ergriff die Typen ihre Arme, zerrten sie nach hinten über den Kopf und legten Armschlaufen an, die direkt an der Wand fest montiert waren. Ina wusste, was nun kommen würde. Aber sie war schon so schlaff und fertig, dass die Augenlider einfach zufielen und sie nur noch wenig mitbekam.

In den nächsten Minuten verlieh er seine Sklavin wieder als Fickstute. Der Erste ließ auch nicht lange auf sich warten. Er zog seine Unterhose runter, drückte seinen Schwanz in sie rein und fickte sie wild. Dabei fasste er an ihre geilen Beine und drückte sie seitlich nach hinten, damit er sie noch tiefer penetrieren konnte. Kaum war er gekommen und seine warme Sahne lief in ihrer Fotze entlang, drückte schon der nächste seinen Pimmel in ihr süßes Paradies.

Dabei knabberte er immer wieder an ihren geilen Titten, auf denen die Striemen vom Vortage noch sehr deutlich zu erkennen waren. Ab und zu biss er richtig kräftig zu. In diesem Moment öffneten sich ihre Augen blitzartig und sie schrie wie verrückt. Anscheinend törnte ihn das so an, dass er noch mehrmals zubiss, bevor er dann seine Männlichkeit voller Stolz in sie ablud.

So müde sie auch war, sie konnte die ganzen warmen Flüssigkeiten da unten spüren. Ihre Muschi war innen nun so richtig nass. Und da war wieder dieser Kerl mit dem dicken Bauch, der eben in jenem Moment seinen kleinen Pimmel in ihre Fotze schob. Er lächelte unter seiner dunklen Latex-Maske und rammelte sie so kräftig, er konnte. Ina versuchte, sich mit den Händen irgendwo festzukrallen. Doch es gelang ihr nicht. Mehrfach wurde sie über die Matratze geschoben und knallte mit dem Kopf gegen die Wand. Sie schluckte, sie schrie und war froh, als er endlich kam. Zumindest hatte diesmal keiner theatralisch gestöhnt. Ihre Muschi war nun gut mit Sperma befüllt.

Zahlreiche Tropfen drängten sich nach draußen und so entstand schnell ein großer Fleck auf der Matratze. Durch die wilden Stöße wurde sie mit den Po-Backen immer wieder darüber geschoben. Nach und nach verteilte sich das Ejakulat auf ihrem ganzen Körper. Ihre geile Fotze leuchtete dunkelrot und alles war einfach nur noch spermadurchtränkt. Eigentlich war ihre Haut schon komplett verschmiert, doch da standen zwei dieser Kerle über ihr und wichsten sich einen.

Der eine spritzte schon nach zwei Minuten ab, mitten in ihr Gesicht und natürlich auch in ihre Haare. Der andere brauchte wesentlich mehr Zeit. Er hatte gerade schon in ihrer Vagina abgespritzt und nun Mühe, ein zweites Mal zu kommen. Doch nach längerem Wichsen schaffte er es schließlich und verteilte seine Spritzer über ihre Titten bis hin zu ihrem Gesicht.

Es waren weit weniger Männer, als zuvor. Doch als sie da lag, mit den gespreizten Beinen, war ihre Muschi immer noch weit gedehnt und offen.
Endlich verließen die Kerle den Raum. Ina drückte ihre Beine fest gegeneinander, wobei sich immer noch das Sperma rausdrückte. Ihre Augen waren geschlossen, im Gesicht klebten noch die letzten Reste.

(Zwei Stunden später)

Da stand er wieder. Damion. Sein Blick wirkte wie üblich ganz starr. Er warf ihr eine alte Jeans und einen ausgeleierten Pulli auf den Boden und löste ihre Fesseln.

»So Mädel, es ist Sonntagabend. Du warst eine echt geile Sklavin. Deine Muschi ist schon ein richtiger Hit. Die anderen schwärmen noch von Dir. Zieh Dich nun an, ich fahr Dich nach Hause!«

Sie traute den Worten nicht. War es endlich wirklich vorbei? Endlich? Eine große Erleichterung war zu erkennen. So sehr hatte sie auf diesen Augenblick gewartet.

»Kann ich duschen?«

Damion blickte sie wütend an. »Was denkst Du, wo Du hier bist? Eine kleine Erinnerung an uns sollst Du mitnehmen! Zieh Dich endlich an oder ich schmeiß Dich ohne Kleidung auf die Straße!«

Nervös und zitternd zog sie die schmutzige Kleidung an. In ihrer Muschi pulsierte noch das ganze Sperma, das ebenfalls in Gesicht und Haaren klebte. Doch nun war es ihr egal, sie wollte nur noch weg. So schnell, wie nur möglich, weg von hier.

Wenig später begleitete er sie zu seinem Wagen. Mit Unbehagen stieg sie ein. Sitzen konnte sie kaum. Der Arsch schmerzte, aber auch die Muschi, der Mund und die Striemen an ihren Titten brannten.

An den Rückweg kann sie sich nicht mehr erinnern. Er fuhr einfach los und irgendwann hielt er vor ihrem Haus. Statt langer Worte drückte er ihr einen Umschlag in den Schoss und schmiss sie dann unsanft aus dem Auto. Ina sah nur noch, wie er mit quietschenden Reifen davonfuhr und sie schmutzig vor ihrem Haus stand. Ängstlich blickte sie sich um. Schließlich sollte sie kein Nachbar so sehen.

Ganz schnell huschte sie in ihre Wohnung und verschloss fest die Tür. Stellte sogar noch einen Stuhl schräg dagegen. Einzig der Blick in den Umschlag ließ sie aufmuntern. Wie versprochen hatte er die gleiche Summe nochmals gezahlt. Aber ob sie lächeln oder weinen sollte, wusste sie nicht wirklich. Das ganze Leid, die ganzen Demütigungen waren so groß …
Der erste Weg führte sofort in das Badezimmer. Mit letzter Kraft riss sie sich diese schreckliche Kleidung vom Leib. Die Jeans war mit Sperma durchnässt. Immer noch tropfte es aus ihrer Fotze. Überall an ihrem Körper waren Striemen und Flecken erkennbar. Das Sperma im Haar wollte sich einfach nicht auswaschen lassen.

❤Fickgeschichten kostenlos: BDSM Extrem und hart ficken

Mit viel Make-up konnte sie das schlimmste bedecken. Ihr Pfläumchen hatte es besonders schlimm erwischt. Dort waren die unterschiedlichsten Farben zu erkennen und die Schmerzen brannten fürchterlich.
Nach einem erneuten Blick in den Spiegel beschloss sie, für die nächsten Tage die Vorlesungen in der Uni zu schwänzen. Wie hätte sie auch die Flecken in ihrem Gesicht und an den Armen erklären sollen?

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