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Sweetheart

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Als der Möbelwagen kam, stand ich am Fenster. Ich weiß noch es regnete in Strömen. Meine neuen Nachbarn, ein Paar und zwei Jugendliche, trugen bestens gelaunt verschieden Gegenstände ins Haus. Neugierig, wie ich war, beschloss ich, ihnen unter die Arme zu greifen. Und siehe da, meine Hilfe wurde gerne angenommen. Vor allem das eine Mädchen war gleich Feuer und Flamme. Annabell, so stellte sie sich vor, war gerade 18 Jahre jung geworden.

Ich sehnte mich nach Sex

Hm, so sah sie gar nicht aus, aber das lag vor allem an ihrer Größe und dem kindlichen Äußeren. Sie hatte ein herzförmiges kleines Gesicht ´, große blaue Kulleraugen und den schönsten Schmollmund, den ich je gesehen hatte. Volle rote Lippen, die wunderschön geschwungen waren. Sie lächelte mich hinreißend an und ich hatte sie gleich ins Herz geschlossen. Blitzartig sprang mein Kopfkino an. Wie wäre es, wenn diese süße junge Frau meinen, von der holden Weiblichkeit schon etwas länger vernachlässigten Schwanz blasen würde? Wie wäre es wenn ihre zarten Finger meine Flöte bespielen würden, die sanft und zärtlich massieren? Doch ich beherrschte mich und dachte krampfhaft an meinen Buchhalterjob.

Kleine Titten … süß

Langsam ging jetzt dieses Sweetheart vor mir die schmalen Treppenstufen hoch, in den Händen eine Palme, deren Wedel die Tapete streifet. Ihr kleiner runder Knackarsch war direkt vor meinen Augen, sie trug ein wippendes Röckchen und rosafarbene Ballerinas. Dazu ein farblich abgestimmtes Oberteil, dass sich eng an ihre kleinen Brüste schmiegte. Lang und gelockt ringelte sich ihr kupferfarbenes Haar bis zur Hüfte und ich konnte gar nicht genug bekommen, von diesem Leckerbissen, diesem Sweetheart. Leute; Leute, also ich kann euch sagen, dieses Teengirl war eine zauberhafte Lolita, wie aus dem Roman. Dass Schönste daran war, dass Sweetheart so zuckersüß aussah, wie eine betörende Zirkusprinzessin, dabei aber die Volljährigkeit zum Glück erreicht hatte.

 Ein kleiner Traum

Hamm, die nächsten Tage vergingen wie im Flug, dabei musste ich ständig an Annabell. Rund um die Uhr beschäftigte mich mein sexy Sweetheart. Na klar, dass ich nachts heiße Träume hatte, in denen die süße Maus im Fokus stand. Daraus resultierte eine fast schmerzhafte Morgenerektion, der ich nur durch Handanlegen beikommen konnte. Doch wie sooft im Leben, das Schicksal ließ auch mich nicht im Stich. Der Zufall kam mir zur Hilfe, ließ meine heißen Träume wahr werden, quasi im Nullkommanichts. Ich hatte Annabell meine Handynummer hinterlassen und ihr angeboten, über WhatsApp um Hilfe zu rufen, wenn es denn mal pressierte. Mitten in der Woche, ich weiß noch es muss kurz nach Mitternacht tickerte mich die kleine Maus an. Schlaftrunken klickte ich die App an und wurde hellwach. Das freche Luder bombardierte mich doch glatt mit einem Foto, das es in sich hatte. Mein lieber Mann, vielmehr, mein lieber Schwanz, denn der wuchs gleich zu einer beachtlichen Größe. Annabell hatte nur einen Hauch von Hemdchen an. Das Teil war schwarz und ihre kleinen Brüste zwinkerten verheißungsvoll durch den Stoff. Darunter die frivole Nachricht: „Gefalle ich dir? Wenn du Zeit hast, würde ich dich gerne besuchen. Bei uns sind sie alle ausgeflogen und ich langweile mich entsetzlich. Ich bin auch ganz brav!“

 Gefalle ich Dir?

So ein Angebot ließ mich natürlich nicht kalt und ich schrieb ihr zurück, sie solle nicht lange fackeln und ihr Vorhaben in die Tat umsetzten. Keine fünf Minuten später stand mein verführerisches Sweetheart in meiner Junggesellenbude, die zum Glück aufgeräumt war. Sie hatte immer noch dieses hauchzarte Hemdchen an, das kaum etwas verbarg. Dazu trug sie eine klitzekleine abgeschnitten-ausgefranste Jeans und Sommerstiefelchen mit hohen Hacken. Auf meine Frage, ob sie etwas trinken möchte, nickte sie. Schaute mich dabei verlangend an, fuhr sich mit ihrer kleinen Zunge über die prallen Lippen und zwirbelte sich eine kupferfarbene Locke. So ein kleines verdorbenes Biest, die wusste genau wie sie einen Kerl um den Verstand bringen konnte. Mit zwei Gläsern und einer Flasche Sekt eilte ich aus der Küche, ließ den Korken mit Schwung knallen und goss die kühl-perlende Flüssigkeit in zwei Sektflöten.

Annabell hatte es sich mittlerweile auf meiner Couch gemütlich gemacht, saß darauf im Schneidersitz, rollte ihre großen Kulleraugen, spitzte ihr verführerisches Kussmündchen. Während sie ihren Sekt schlürfte, beobachtete ich sie eingehend und wurde gleich mit einer imposanten Erektion belohnt. Sie kicherte, deutete auf meine Hose und meinte, da wolle wohl jemand aus dem Stall. Das verwirrte mich, ich meine ihre so direkte Art der Anmache und ich wurde ein wenig fahrig.

Mein Adamskostüm

Annabell hatte darauf nur gewartet und ergriff kurzerhand die Initiative, zog flugs Stiefel und Shorts aus und auch das Hemdchen flog auf kleinen Kleiderhaufen. Dann drapierte sie sich wie ein verführerisches Pin-up-Girl auf dem Sofa, spreizte ein wenig die Beine und schaute mich schelmisch an. Vorbei war es mit meiner Fahrigkeit, vorbei mit jeglicher Zurückhaltung. Ruckzuck stand ich im Adamskostüm vor dem süßen Teenager und nach ihren Ah’s und Oh’s zu urteilen, war meine Lanze ganz nach ihrem Geschmack. Dann legte sie Hand an ihre Pussy, zog mit den Fingern ihre Venuslippen auseinander und bot mir die leckerste Aussicht seit Langem. Eine leckere Sahneschnitte, schoss es mir blitzartig durch den Kopf, die von einem entzückenden Knubbelchen gekrönt wurde. Ohne noch lange zu überlegen, tauchte ich hinab zu ihrem rosa-glitzernden Lustzentrum, fuhr begierig meine Zunge heraus und begann meine süße Maus zärtlich und ausdauernd zu verwöhnen.

Sie stöhnte!

Bald stöhnte sie in den höchsten Tönen und vollführte mit ihrem kleinen Knackarsch eine Csárdás, ein eindeutiger Beweis, dass sich ihr Erregungspegel auf höchster Stufe befand. Kurz darauf fing Annabell an zu zittern und schrie mit ihrer hellen Stimme, dass ich der genialste Fickhengst weit und breit sei. So ein kleines versautes Biest, dass einerseits auf Unschuld vom Land machte, andererseits aber genau wusste, wie sie einen Kerl in Richtung Midlife-Crisis auf den rechten Sexpfad lenken konnte.

Fickschlampe kam immer wieder

Die nächsten Tage kam meine junge Fickmaus öfter zu Besuch, den sie immer am Abend via WhatsApp ankündigte. Mit einem frivolen Bildchen, je nach Gusto, Tittchen oder Fötzchen. Und jedes Mal, wenn sie bei mir auftauchte, gönnte sie mir Sex vom Allerfeinsten. Ob kleine verwegenen Reiterin oder bei frechen Wasserspielen. Ob geradewegs durch ihre enge Hinterpforte oder mit meiner Zunge in ihrer fruchtigen Sahneschnitte. Unserer Fantasie waren keine Grenzen gesetzt und Sweetheart bewirkte, dass ich den drögen Buchhalteralltag mit Links meisterte.

Celia

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