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Vergewaltigt

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Ich bin mit Carsten in unserer Lieblingsdisco, da wird viel Latin gespielt. Ich trage meinen Lieblingstanzmini, weiß und weit schwingend, drunter einen winzigen weißen Seidenslip. Dazu eine ärmellose Bluse (natürlich ohne BH) und High-Heels. Meine Haare habe zu einem dicken Zopf geflochten.

Wir tanzen schon eine ganze Weile Samba, Rumba, als eine Salsa kommt. Ich tanze mit geschlossenen Augen rücklings vor Carsten, winde mich im Rhythmus der Musik, drücke mich an ihn und greife immer wieder unter meinen Rock.

Der Typ grinste einfach nur

Wie ich die Augen öffne sehe ich direkt in das grinsende Gesicht eines Hünen von einem Mann. Dunkelhäutig, groß, schlank. Ich grinse zurück und führe meine rechte Hand lasziv über meinen Schenkel bis zum Ansatz meines Slips, dann drehe ich mich zu Carsten. Ich sehe noch, wie der Typ sich an die Hose greift und mir eine eindeutige Geste zuwirft.

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Der Tanz ist bald zu Ende und wir gehen zurück an unseren Tisch. Ich bin total ausgepumpt und verschwitzt, mein Atem geht ziemlich hektisch. Carsten nimmt mich in den Arm und streichelt meinen Rücken. Aber ich muss erst mal zur Toilette. Mit Papierhandtüchern versuche ich mir den Schweiß unter der Bluse so gut es geht zu trocknen. Wie ich wieder rauskomme, der Gang ist recht dunkel, greift mich jemand von hinten und steckt mir etwas in den Mund, so dass ich nicht mal schreien kann.

Ich wollte nicht aber er fickte mich
Er drückte mich in das Zimmer, riss mir die Kleidung runter und …

Der Typ hebt mich ohne Mühe hoch und trägt mich in einen weiter hinten liegenden Raum. Hier hört man auch die Musik aus der Disco, der Raum ist abgedunkelt, ich sehe eine breite Lederpritsche und eine Sprossenwand.

Brutaler Übergriff

Der Mann hebt mich – ich erkenne jetzt meinen ‚Freund’ von vorhin wieder – mit dem Rücken an die Sprossenwand. Ich greife die Sprossen oben mit meinen Händen, Sonst wäre ich herunter gefallen, und stütze mich mit den Füßen ab. Der Typ grinst mich frech an, „so, du kleine Hure, jetzt bekommst du es“, stößt er hervor.

Kleine Hure … Dich Fick ist jetzt!

Ich habe höllische Angst, kann aber wegen des Knebels nicht schreien. Er kommt näher, ich spüre seine kräftigen Hände an meinen Beinen, wie sie mit Bestimmtheit immer höher gleiten. Ein Schauer durchläuft meinen Körper. Wie kann ich in dieser Situation auch noch Lust empfinden?!

Er greift unter meinen Slip, zieht in mir nicht aus, sondern zerreißt ihn ohne sich groß anzustrengen. Ich versuche mit einem Bein nach ihm zu treten, aber das ist witzlos. Er hält meine Beine fest, ich hänge durchgebeugt an der Sprossenwand, und drückt mir sein Gesicht auf
mein nacktes Geschlecht. Ich spüre, wie er meine Schenkel auseinander drückt, seine Zunge zwischen meine Schamlippen schiebt und mich wie verrückt leckt, mit der Zunge fickt. Ich wimmere, ja, vor Lust, spüre ihn tief in mir, und immer wieder ist seine Zunge zwischendurch an meiner empfindlichsten Stelle.

Vergewaltigt und trotzdem einen Orgasmus

Dann passiert es, ich komme. Ich komme tatsächlich, fühle wie mir der Saft aus meiner Muschi läuft, spüre den Rinnsal an meinen Schenkeln. Der Typ lässt von mir ab. Aber nur, um sich auszuziehen…

Mir stockt der Atem, wie er seine Boxershorts anstreift. Er hat einen Schwanz, so riesig lang und dick, der wird mich zerreißen, schießt es mir durch den Kopf. Da greift er auch schon nach mir, nimmt mich von der Wand als sei ich ein Handtuch, und legt mich auf die Pritsche.

Bitte nicht!

Ich zucke zusammen bei dem Kontakt mit dem kalten Leder. „So mein
Täubchen, jetzt tanzen wir beide unser Salsa“ raunt er mir zu und zieht mich zum Ende der Liege. Sein gewaltiger Schwanz pocht gegen meine Pforte, schiebt sich Zentimeter um Zentimeter in mein total nasse Grotte. Mir bleibt erneut die Luft weg, meine Hände trommeln auf das Leder, bis er sein mächtiges Schwert in mir versenkt hat. Er grinst mich an, „na, wie fühlt sich das an?“ fragt er und zieht sich etwas zurück um gleich wieder zuzustoßen. Immer schneller und tiefer arbeitet sein Pleuel in mir, er fickt mich wie ein wilder, und mir beginnt es sogar zu gefallen…

Vergewaltigt im Hinterraum

So ein Teil hatte ich noch nie in mir. Ich spüre, dass ich schon wieder komme, er merkt es, erhöht das Tempo, ich komme, sehe Sterne, versuche zu schreien, mein Kopf schlägt hin und her, da merke ich ihn. Es ist wie ein Feuerwehrschlauch, der in mich spritzt.

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Er hört überhaupt nicht auf. Plötzlich zieht er seinen Schwanz aus mir raus und spritzt mir den letzten Stoß seines Spermas direkt ins Gesicht. Ich falle in mir zusammen, kann nicht mehr. „Danke Baby“ sagt er und lässt mich allein. Ohne ein weiteres Wort zieht er sich schnell an und geht und ich bleibe als billiges benutztes Fleisch gedemütigt liegen. 

Nackt, spermaverschmiert, gedemütigt

Ich liege da, geschunden, hatte zwei Orgasmen, schäme mich, dass ich dabei sogar Lust hatte… Nach einiger Zeit kann ich mir den Knebel entferne, ich habe Durst, rapple mich auf um mich in der Toilette wieder einigermaßen herzurichten. Dann gehe ich mit weichen Knien zurück zu Carsten. Er schaut mich an. Ich wirke nervös, verängstigt. Carsten fragt mich, was los sei. Ich bin irritiert und weiß  nicht … will weinen … doch dann sage ich ihm, ich habe Fieber und Kopfschmerzen, eine Grippe hat mich erwischt und wir gehen nach Hause.

Zu Hause wische ich mir das restliche Sperma aus der Möse … Ich habe Carsten nie erzählt, was passiert ist. Er freute sich zu sehr über unseren kleinen Sohn …

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