/

Erniedrigt

Der Gedanke an einem BDSM Rollenspiel mit Vergewaltigung machte mich geil ...
4.00 avg. rating (79% score) - 12 votes

Ich war noch auf der Arbeit, als mich seine Kurzmitteilung erreichte. Aufgeregt, ja beinahe hibbelig lass ich seine Nachricht mehrmals. Ich verstand und verstand auch wieder nicht. Würde es jetzt losgehen oder hatte er etwas anderes vor?

❤ Diese erotische Geschichte auf dem Erotikportal Sex Stories ist die Fortsetzung von Hart benutzt!

In seiner SMS stand:

Schatz, wenn Du heute Abend nach Hause kommst, gehe durch den Park.
Nehme den Weg vorbei an dem kleinen Brunnen in der Ecke! Ich liebe Dich! B.

Dabei wusste er ganz genau, dass ich niemals abends spät diesen Weg nehmen würde. Er lag so abgelegen und für eine Frau war dieser Pfad nicht wirklich ratsam. Aber ich wollte genau das machen, was er von mir verlangte!

Plötzlich vollkommen wehrlos

Die nächsten Stunden vergingen wie im Zeitlupentempo. Alles kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich starrte beinahe minütlich auf die Uhr und konnte das Arbeitsende gar nicht erwarten.

Dann war es soweit. Mein Herz raste vor Aufregung. Ich schickte Dillan noch schnell eine SMS und machte mich auf den Nachhauseweg. Natürlich genauso, wie von ihm gewünscht. Die Dämmerung brach schon herein. Allerdings war es wahnsinnig warm an diesem Abend. Ich hatte zum Glück nur leichte Sachen an, sonst hätte ich die sengende Hitze nicht ertragen. Ich summte ein kleines Lied. Vermutlich, um mich selbst zu beruhigen. Vor mir erstreckte sich der Park.

Ein Duft aus Blüten und frisch gemähten Rasenflächen lag in der Luft. Dennoch war dieser Ort, um diese Uhrzeit zu meiden. Zumindest für junge Frauen.

Meine Beine waren unglaublich schwer, als ich den kleinen Weg betrat, der vollkommen abseits lag. Die Pflanzen rankten bereits auf dem Weg, der dadurch immer schmaler wurde. Es dämmerte, die Umrisse waren aber noch gut zu erkennen. Es gab hier nur eine Laterne, die aber hatte ich schon längst hinter mir gelassen. In etwa 200 Metern würde jener Brunnen kommen, den Dillan angesprochen hatte.

… wurde unruhig

Das Herz pochte nun so laut, ich dachte, es würde gleich zerspringen. Ich hatte Angst, ein flaues Gefühl lag in meinem Magen. Kein anderer Spaziergänger war, um diese Uhrzeit hier anzutreffen. Kaum ein Geräusch drang hier her. Es lag eine gespenstische Atmosphäre über diesen kleinen Weg. Die ganze Situation wirkte so beklommen, machte mir Angst, schüchterte mich ein.

Stille und Angst

Ich Erreichte den Brunnen, aber nichts passierte. Ängstlich ging ich weiter. Totenstille herrschte. Nicht einmal das Plätschern aus dem kleinen Brunnen war zu hören.

Plötzlich!

Doch plötzlich, es passierte innerhalb von nur wenigen Sekunden, stürmten zwei Männer aus dem Gebüsch. Einer von links, einer von rechts. Ich erschrak, wich zurück. Aber da hatten sie mich bereits. Beide zerrten mich mit bösen Wörtern in das Gebüsch.

Mitten im Park vergewaltigten sie mich
Ich brauchte es hart. Ich liebte schmutzige Sexfantasien.

Die Angst ließ mich vollkommen erstarren. Ich fiel zu Boden. Sie schliffen mich durch das Grün, bis ich tiefer in dem Dickicht war und vor den schweinisch grinsenden Typen lag. Dann sah ich ein Messer. Die Spitze war furchterregend. Der eine beugte sich zu mir. Ich wollte aufstehen, wurde aber wieder zu Boden geschmissen. Dann folgte eine so heftige Ohrfeige, dass ich zur Seite schlug. Auf einmal spürte ich das Messer.

Die schlitzten meine kleine Bluse auf, rissen meinen BH runter und fummelten wie wild an meinen nackten Titten. Ich zuckte, wieder klatschte es. Ich hatte so viel Angst, aber ich wusste auch, dass Dillan dahintersteckte und so genoss ich den Lustschmerz mit zitternden Beinen.

Ich hatte Angst!

Einer zog an meinem Rock. Schnitt dann mit dem Messer meinen kleinen Slip durch und schon spürte ich seine Hand, seine Finger, die in meine kleine Scham eindrangen. Sie drückten mich zu Boden, zur Seite, dann kam der erste und fickte mich wie ein richtiges Schwein. Es ging schnell. Nach nicht einmal zwei Minuten kam er und spritzte sein dreckiges Sperma in meine Ritze.

Er vergewaltigte mich

Der andere drehte mich auf den Rücken, verpasste mir ein paar heftige Ohrfeigen und griff dann an meine feuchten Titten. Ich schwitzte bei jeder Bewegung. Zahlreiche Lustperlen hatten sich auf meinen Körper gelegt. Beide Typen hatten Masken überzogen. Die dunklen Masken sah wie Mützen aus, in denen kleine Ausschnitte für Mund, Nase und Augen geschnitten wurden. Sie sagten nicht viel. Sie waren einfach nur grob. Die meiste Zeit keuchten sie.

Schwanz steckte in  meiner Muschi

Bei dem einen lief der Sabber ständig aus dem Mund. Nun war der zweite Schwanz in meiner Muschi und ich wurde auf dem warmen Boden durchgebumst. Sie nahmen mich einfach, zwangen mich immer wieder in andere Positionen. Einer drückte sein kleines Glied in meinen Hintereingang.

Der Schmerz war ungeheuerlich. Ab und zu schrie ich, doch dann legte jemand seine Hand auf meinen Mund und drückte meinen Kopf bedrohlich nach hinten.

Sie behandelten mich wie eine Nutte, wie ein Stück Fleisch. Sie vergingen sich fast eine Stunde an mir und nahmen meinen Körper nach Lust und Laune. Ich schmeckte ihre Schwänze, ihr Sperma, ihren Schweiß.

Muschi war spermaverschmiert

Als sie fertig waren, zogen sie sich an und verschwanden ganz schnell. Ich blieb zurück. Alleine, nackt, auf dem Boden liegend. Meine Kleidung lag verstreut in den Gebüschen. Meine Vagina tat weh, war wund und meine Gelenke schmerzten. Ich war vollkommen verschwitzt und doch lag ich überglücklich auf dem warmen Boden.

Sie hatten üble Sache mit mir gemacht, mich geschlagen und doch war ich zu einem wahnsinnigen Orgasmus gekommen. Sogar zweimal. Ich war immer noch so geil, dass ich mir fast wünschte, sie würden zurückkommen.

… üble Sachen mit  mir gemacht!

Nach einer kleinen Ewigkeit suchte ich meine Unterwäsche und zog mich an. Der Slip und mein Top waren ruiniert. Zum Glück hatte ich eine dünne Jacke dabei, sonst hätte ich mit nacktem Oberkörper nach Hause gehen müssen. Ich schleppte mich mühsam aus dem Gebüsch. Ich stank fürchterlich und war immer noch so im Lusttaumel.

Nach einer Weile erreichte ich unser Haus. Als ich vor der Tür stand, dachte ich darüber nach, was ich Dillan sagen sollte. Was würde er von mir erwarten. Wir hatten nicht darüber gesprochen. Sollte ich ihm jede Kleinigkeit erzählen oder wie würde er sich das vorstellen. Unsicher öffnete ich die Tür, lugte in den Flur. Da stand er schon. Noch ein wenig unbeholfen lächelte ich ihn an.

»Danke Dillan! Ich …«, er legte mir den Finger auf meine vollen Lippen und schüttelte den Kopf. Ich verstand. Er wollte nichts wissen. Für ihn war es vollkommen ausreichend, dass ich mich sauglücklich fühlte.

Vergewaltigt und nun Liebe machen

»Dusch Dich und komm dann ins Wohnzimmer. Ich koche«, rief er mir zu.
Die Situation war ungewohnt. Gerade wurde ich in einem harten Rollenspiel Überfallen, hart ran genommen und gleich würde ich mit ihm zu Abend essen. Merkwürdig. Im Bad sah ich erst, was die beiden Kerle mit meiner Scham gemacht hatten. Sie sah aus, als wäre sie als Boxsack missbraucht worden. Die Flecken schmerzten und es hing noch ein wenig Sperma daran. Auch in meinem Mund, zwischen den Zähnen, klebte die widerspenstige Creme.

Später saß ich dann mit meinem Mann im Wohnzimmer und genoss seine kleine Liebesmahlzeit. Mitten in der Nacht hatten wir Sex. Ganz Normalen. Blümchensex halt, aber es hatte mir gefallen. Schließlich war ich schon längst auf meine Kosten gekommen.

Am nächsten Tag verlor ich mich auf der Arbeit ständig in den süßen Tagträumen. Ich erinnerte mich, wie der eine seinen schmutzigen Schwanz in meinen Mund stecken wollte. Ich wehrte mich, doch er drückte mit seinen Händen brachial meinen Mund auf und spritzte dann seine warme Männlichkeit rein. Zum Schluss verlangte er, dass ich alles runterschlucken sollte.

Dachte ich daran, wurde ich unten wieder ganz feucht. Einige der Kollegen fragten mich schon, warum ich ständig so grinste. Aber was sollte ich ihnen sagen? Die Wahrheit hätte wohl keiner von ihnen verstanden. Sie alle lebten ihr biederes Leben. Warum auch nicht. Ich jedoch konnte das nicht mehr. Ich dachte bereits an das nächste Mal.

Sie hörten nicht auf mit dem hart ficken. Gruppensex und Vergewaltigung … Ich schrie!

Wie Dillan sich wirklich fühlte, verlor ich nach und nach aus den Augen. Für ihn war das vielleicht nicht alles so einfach, wie ich es mir ständig vorstellte. Immer wieder musste er sich etwas einfallen lassen. Was mich vollkommen antörnte, machte ihn beinahe verrückt. Doch davon bekam ich nichts mit. Vielleicht wollte ich es auch nicht mitbekommen.

Ich wurde misshandelt, hart gefickt, es gab keine Tabus. Sie benutzten mich als billiges Fickfleisch und warfen mich dann auf den Boden, wo sie mich zurückließen. Später dann kam ich mit meinem malträtierten Körper zurück zu Dillan, der mich wieder und wieder in den Arm nahm.
Dennoch erlebte ich in den nachfolgenden Wochen eine unglaubliche Abwechslung und Vielfalt, wenngleich es auch immer nur um ein und das gleiche ging.

Mal war es der Park, mal eine einsame Ruine, mal auf der Toilette. Ich hatte so geilen, harten Sex wie noch nie in meinem Leben und jedes Mal kam ich auf Touren und erlebte diese gigantischen Eskapaden. Ich war immer feucht und geil.

Eines Tages schlug mir Dillan vor, in einen Club zu gehen. Er würde mir einfach dabei zusehen wollen, wie sie mich benutzten. Er hatte das ja schon einmal gemacht, doch ich war mir nicht sicher. Ich wollte ihn nicht zu sehr belasten, aber vielleicht war es auch der pure Egoismus. Vielleicht wollte ich mich einfach nur vollkommen gehen lassen, ohne dabei an ihn zu denken …

Vielleicht geht es bald weiter mit dieser geilen Fickgeschichte auf Sexstories …


UPDATE zur Sexstory auf dem Erotikportal:

Die kostenlose Fickgeschichte geht weiter. Lest jetzt den dritten Teil in dieser harten Sexstories Sammlung: Die Sklavin

4.00 avg. rating (79% score) - 12 votes

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Previous Story

Hart benutzt

Next Story

Sextoys für Frauen

Latest from Neuste

First Time

Es waren drei Monate, fünfzehn Tage, dreizehn Stunden und fast dreiundzwanzig Minuten seit dem Moment vergangen,