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Schmutzige Party mit Escort Begleitdame

Diese Escort Dame machte mich beim Sextreffen absolut geil
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Was für eine Nacht! Die Geburtstags-Party eines guten Freundes stand an. Es sollte in einem angesagten  Club gefeiert werden. Ich wollte nicht der einsame Mann in der Ecke sein und überlegte mir für diesen Abend etwas ganz Besonderes.  Ich entschloss mich, erneut eine High Class Escort Dame zu kontaktieren. Dabei griff ich auf eine, mir bereits bekannte, Agentur zurück und fand sie – eine große, blonde, zarte Göttin, die mir den Kopf verdrehen sollte.

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Kurz vor Beginn empfang ich das junge Escort Girl in meinem Hotelzimmer, das ich extra für diese Nacht gebucht hatte. Die zarte Fee stand mit einem verschmitzten, verführerischen Lächeln auf den Lippen vor der Tür. Sie gab mir zunächst einen sanften Kuss auf die Wange und umarmte mich dabei so fest, dass ich ihre wohlgeformten Brüste an mir spüren konnte.

Kopfkino und schmutzige Gedanken

Ich spürte ihre feuchte Zunge und bei einem erneuten Kuss verwirbelten sich unsere Zungen so sehr gegenseitig, das ich sie am liebsten sofort gefickt hätte. In meinem Kopf gingen plötzlich die wildesten Fantasien ab. Ich fragte mich, ob sie schon feucht im Schritt ist oder ob sie meinen Pimmel in ihren kleinen süßen Mund nehmen würde …

Süßer Mund …

Wir machten es uns ein wenig gemütlich. Ich versuchte meine Lust zu unterdrücken, die kleine Beule, die sich durch meine Hose drückte hatte sie aber vermutlich bereits entdeckt. Doch sie blieb cool und lächelte wieder so verschwitzt. Sie erzählte mir von Abenteuern, die sie schon erlebt hatte und streichelte plötzlich mein Bein. Kurze Zeit später fragte sie mich, ob sie mich erneut küssen dürfte.

Was für eine Frage, natürlich durfte sie! Ihre Berührungen und Küsse waren intensiv sowie feurig, sodass sich allmählich mein bestes Stück zu einem strammen Max  in der Hose regte. Wir mussten doch noch zur Party und ich war kurz davor sie zu ficken? Dieses Escort Model verstand ihr Handwerk wie keine Zweite. Dennoch musste ich stoppen, damit wir zur Party konnten. Einfach war das nicht.

Ich versuchte an Grünkohl zu denken. Seit meiner Kindheit hasste ich Grünkohl. Dieser Gedanke half mir abzuschalten … zumindest für ein paar Sekunden … dann sah ich wieder ihre prallen Titten, die sich sinnlich durch ihren leichten Stoff pressten … Ohhhh Mann …

Die Party ging los

Dort angekommen genoss ich von der ersten Sekunde an neidische Blicke, verwirrte Gesichter und dutzende Männer, die gerne an meiner Stelle gewesen wären. Niemand wusste, wer sie war. Als ich sie nach ihrem Lieblings-Cocktail fragte, kam ihre Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Einen Old Fashioned bitte.“ Was für eine Frau! Ich selbst trinke diesen Drink ebenfalls am liebsten.

Sie war ein richtig geiles Luder
Sie war eine kleine Göttin mit prallen Titten …

Den halben Abend haben wir miteinander gequatscht und immer wieder durfte ich dabei in den Geschmack ihrer sinnlichen – wenn auch zu dem Zeitpunkt noch leichten, fast unschuldigen – Berührungen kommen.  Ich war so in ihren Bann gezogen, dass die Leute wirklich glaubten, wir seien frisch verliebt. Plötzlich sprang sie auf,  griff sich meine Hand und rannte mit mir zur Tanzfläche.

Es wurde wild

Nach stundenlangem Tanzen und wilden Party Momenten sollte die Nacht nun noch wilder werden. Wir schafften es vor lauter Knutschen und Fummeln kaum ins Hotelzimmer. Dort angekommen, fragte ich sie nach einer kleinen Show, welche sie voller Freude bejahte und hinzufügte,  dass sie sogar Gefallen daran findet. Und das glaubte ich ihr auf’s Wort! Sie stellte sich vor mein Bett, auf dem ich nun saß und fing an, langsam zu tanzen.

Als das erste Kleidungsstück herunterfiel, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ihre Kurven waren atemberaubend und ihre Aura himmlisch. Sie öffnete ihren BH und präsentierte mir ihre geilen prallen Brüste. Die Nippel standen bereits wie harte Antennen, bereit für eine heiße Nummer. Ich konnte nicht anders, als sie ins Bett zu ziehen und mit ihren Brüsten zu spielen. Ich merkte, wie sie langsam geil wurde und zog ihr auch noch ihren Slip aus – alles andere war bereits gefallen.

… zwischen ihren Beinen

Meine Finger fanden ihren Weg zwischen ihre Beine und massierten sie zunächst. Dabei merkte ich, dass sie bereits ganz feucht war. Ihre Schamlippen glänzten so verführerisch und ihre feuchte Möse gab einen süßlich-derben Duft von sich.

Hingebungsvoll spreizte sie ihre langen Beine und gab den Blick auf ihre Lustgrotte weiter frei. Ich kostete langsam von dem zarten Stück, ihr schmutziger Duft zog in meine Nase und ich fing an, wie ein Verrückter nach ihrem Saft zu kosten.

Ich leckte, fingerte sie und verschlang alles, was aus ihrer feuchten Möse kam. Sie bäumte sich immer wieder auf, schlug den Kopf zur Seite, stöhnte, schrie sogar ganz kurz. Ich war so in Trance, das ich ihre Ritze weiter ausleckte, meine Zungenspitze reindrückte und mit dem Muschi lecken gar nicht mehr aufhören wollte. Doch dann spürte ich ihre warmen, sanften Hände an meinen Backen. Ganz vorsichtig zog sie mich hoch. Unsere Blicke trafen sich.

sie duftete so gut

Sichtlich erregt  machte die Schönheit mich darauf aufmerksam, dass ich ja noch alle Klamotten anhätte und ob sie mir nicht beim Ausziehen helfen solle. Gesagt, getan. Ihre zarten Hände hielten meinen Penis und massierten ihn, bis ihr Kopf plötzlich zwischen meine Beinen gelangte und ich spürte, wie ihre vollen, weichen Lippen mein bestes Stück berührten.

Erst ganz sanft und dann intensiver lutsche sie an ihm und machte mich so richtig geil. Ich drückte ihren Kopf dabei leicht herunter. Ganz tief nahm sie ihn in den Hals und stöhnte mit meinem Penis in ihrem Mund. Ich wurde so geil, das ich ihre Haare packte und den Rhythmus nun selbst bestimmte. Ich presste meinen Schwanz kraftvoll rein, bis tief in den Rachen.

Sie setzte sich im Doggy Style vor mir
Ficken im Doggy Style … Sie streckte ihren geilen Arsch hoch …

Ihr Sabber floss wie nach einem Dammbruch aus den Mundwinkeln hervor. Die Speichelfäden hingen bis runter zu ihren prallen Titten. Mit dem leicht verschmierten Make-up schaute sie mich beinahe unschuldig an und wirkte wie eine schmutzige Schlampe, die noch mehr will.

… so unschuldig

Als ich sie wieder los ließ, spürte ich ihre zarten Hände erneut an meinem Pimmel. Sie streichelte mich dort, küsste mich wie bei einem sanften Windhauch und ich stöhnte immer schwerer. Ihre Zunge schlenderte an dem langen Teil auf und ab. Dann rutschte meine Eichel erneut in ihren schmalen Mund. Sie wiederholte dieses geile Spiel mehrmals und immer, wenn sich ein Lusttropfen durch meine Eichel ins Freie drückte, saugte sie diesen lustvoll auf.

Verdammt, machte mich das an! Ich wollte es nun richtig wissen. Doch die junge Lady hatte noch eine Überraschung vorbereitet. Ich hatte der Agentur verraten, dass ich gerne etwas dominanter bin, also packte sie ihre Spielkiste aus und holte Fesseln sowie eine Augenbinde heraus.

… geile Spiele

Sanft band ich ihr beides um und fing nun an, tief in sie einzudringen. Sie fühlte sich so gut an, so eng. Ihr sanftes Stöhnen zeigte mir, dass auch sie Spaß daran hatte. Nach einigen Minuten bat sie mich, sie doggy zu nehmen, was ich mir nicht zwei Mal sagen ließ. Ihr knackiger Po und ihre sexy Art, sich zu bewegen, machten mich noch geiler. Immer heftiger werdend, fickte ich sie.

Hart ficken – Mitten im Freien

Sie wurde dabei immer feuchter und kam auch einige Male, was mich jedes Mal mehr erregte. Der kurvige, weibliche Körper gepaart mit ihrem hohen, sexy Gestöhne war traumhaft. Als uns das Bett nicht mehr genügte, entschieden wir uns für die Terrasse. Die Gefahr beim Sex im Freien, entdeckt zu werden, schien uns beide gleichermaßen angemacht zu haben.

Ihre dicken Titten pressten sich gegen das Fenster, während ich sie hart von hinten nahm. Dabei schlug ich ihr einige Male leicht auf ihren geilen Arsch. Lautes Gestöhne und ein dynamischer Wechsel der Stellungen machten unser Liebesspiel noch intensiver.

Ich sah ihren süßen Arsch, der so durchtrainiert war. Ich stoppte, hörte auf sie zu ficken und schlug kräftig auf den Po. Meine flache Hand klatschte mit einem lauten Geräusch auf das zarte Fleisch. Sie schreckte auf, fing an zu zittern und ich klatsche weiter auf diesen süßen Arsch. Kräftiger, schneller und sie fing an zu schreien. Der Schrei vermischte sich mit dem derben Stöhnen.

Bei jedem weiteren Klatscher zuckte sie nach vorne, spürte den Schmerz, der sich erneut mit ihrer Lust mischte. Als ihr geiler Arsch ganz rot war, hörte ich auf und versuchte meinen Dicken in ihren Anus zu stecken. Der kleine Arscheingang wirkte so, als wäre sie noch Jungfrau. Als ich spürte, das die Schmerzen für sie zu groß waren, steckte ich meinen Pimmel erneut in ihre feuchte Möse und fing an sie hart zu ficken.

Arsch war ganz rot

Ich konnte nicht aufhören! So etwas war mir noch nicht oft passiert, meist halte ich nur kurze Zeit durch. Aber mit ihr war es anders. Ihr Körper, ihr Wesen und ihre Geilheit entfachten in mir ein Feuer, das ich noch nicht kannte. Sie stöhnte weiter, quiekte, schrie, zuckte und war klitschnass. Überall auf ihrer süßen Haut liefen die Lustperlen im Akkord und ich genoss ihren schmutzigen Duft.

Auf einmal jaulte sie leicht auf, beugte sich rasch hoch, ich drückte sie fest an mich. Sie hatten einen wahnsinnigen Orgasmus und zitterte am ganzen Körper. Ich hielt sie so fest ich konnte, spürte ihren nassen Body, während mein Pimmel noch in ihrer Spalte steckte.

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Als auch ich dann so weit war, der Druck wurde immer kräftiger und ich stand kurz vor der Explosion, durfte ich mein Sperma über ihr gesamtes Gesicht spritzen – was für ein gelungener Abschluss!

Natürlich durfte ich meinen Schwanz danach noch einmal in ihren Mund stecken und als verantwortungsbewusste Frau leckte sie mein immer noch hartes Teil blitzsauber!

Nach stundenlangem Ficken fielen wir nun beide völlig befriedigt und erschöpft ins Bett und schliefen ein.  Bevor meine Augen zu vielen sah ich noch das klebrige Sperma, das in ihren Haaren und Gesicht hing. Was für ein geiler Anblick!

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