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Schlampe braucht Sextreffen

Sextreffen machten mich süchtig
Ich war süchtig nach Sextreffen mit Fremden
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Einige Männer bezeichneten mich als eine Schlampe, Dililan jedoch liebte mich und es war ihm eine lange Zeit egal, das ich auch andere Männer brauchte, die mich nahmen und benutzten. Er konnte es lange ertragen, das ich das hart ficken brauchte, wie die Luft zum Atmen.

Ja selbst als mich drei fremde Kerle einfach fickten, liebte er mich noch und blieb bei mir. Aber mittlerweile bemerke ich, das er mich ganz will und seine Gefühle widerspenstig sind, wenn er mich mit anderen Typen beim Sextreffen teilen muss oder wenn ich mir gar spielerisch von ihnen irgendwo im Park vergewaltigen lasse. Ich spüre es deutlich. Wenn ich mich jetzt nicht ändere, werde ich ihn früher oder später verlieren.

Schmutzige Sextreffen oder Dillan?

Was ist mir wichtiger: Hart Ficken, schmutzige Orgien oder mein Partner? Wenn ich ehrlich bin, fällt mir die Antwort nicht wirklich leicht, aber ich will Dillian nicht verlieren. Also entschloss ich mich dazu, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich träume immer wieder davon, das mich mehrere Männer überfallen, mich hart ficken und noch schlimmeres. Dabei habe ich diese Träume nun schon so oft in die Realität umgesetzt.

Bei einem Sextreffen, wenn zwei oder gar drei Männer wild über mich herfielen. Der Nervenkitzel, die Angst, die Lust … alles war so geil bei diesen Sextreffen. Aber es darf nicht mehr sein! Ich muss mich entscheiden und ich werde es mit Dillian versuchen. Aus diesem Grund hatte ich bereits einen Termin vereinbart.

Hart ficken … es musste ein Ende haben!

Ich ging zu einem Psychiater. Ich suchte mir Hilfe. Dillan war überglücklich. Doch irgendwie kam alles anders, als ich es mir erhofft hatte …

Hart ficken und rollenspiele
Bei Sextreffen mit fremden Typen wurde ich soooo geil!

Die ersten zwei Termine waren sehr komisch. Ich fühlte mich fremd, alles war so peinlich und so teuer. Ich hätte natürlich einige Termine über meine Krankenkasse abrechnen können, aber ich wollte denen nicht meine Geschichte und Beweggründe nennen. Also entschlossen wir uns dazu, die Rechnung privat zu bezahlen.

Sprache über meine Sextreffen …

Ich saß auf diesem bequemen Sessel. Der Mann, der vielleicht so um die 50 Jahre alt war, musterte mich. Er schaute mich ganz genau an. Nur ein paar kleine Fragen reichten aus und ich fing an, wie ein Wasserfall zu erzählen. Er verbarg seine Verwunderung und hielt sich zurück. Ganz neugierig lauschte er meiner Geschichte. Dabei waren wieder diese Gegensätze zu beobachten. Die ganzen Erzählungen waren so unglaublich beschämend.

Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken. Auf der anderen Seite plapperte ich aber wie ein Wasserfall. Nach der ersten Scham glänzten meine Augen und ich spürte die Lust, die ich bei jedem Spiel wie eine sexuelle Trance empfand. Diese Lust nahm mich ein und plötzlich erzählte ich von den Überfällen so faszinierend, dass ich beinahe hoffte, der Doc würde mich dazu weiter ermutigen. Die ganze Situation war schon krank.

Ich die Schlampe … und er, der …

Drei Sitzungen und noch immer konnte ich wie ein Wasserfall von jedem kleinen Erlebnis berichten. Ich wurde nicht einmal mehr rot im Gesicht. Der Psychologe schaute mich begeistert an. Er lächelte. Sein ernstes Gesicht wandelte sich und plötzlich wurde ich da unten ganz feucht. Ich stellte mir vor, er würde direkt auf meine nasse Muschi starren und erkennen, wie seidig meine Schamlippen bereits glänzten. Manchmal schien es mir so, als ob ich ihm gefallen würde.

Er schaute mich an, sprach mit mir. Seine Worte lösten sich wie ein Windhauch auf. Ich schaute nur auf seine makellosen, weißen Zähne. Puhhh, dieser Psycho-Doc war viel älter als ich … aber ich hatte Lust und so viel hatte ich ihm schon von mir erzählt. Ich glaubte, dass er genau wusste, was ich wollte und brauchte.

In meiner Fantasie fiel er einfach über mich her, bumste mich so hart, dass ich danach einfach zusammenbrach und in meinem Glück verschwamm. Als ich meine Augen wieder öffnete, stand er plötzlich vor mir und wie ganz automatisch spreizte ich leicht meine Beine.

In meiner Fantasie wieder Sextreffen und schmutzige Ficks …

Jetzt verstand ich, warum ich heute Morgen unbedingt dieses kleine, kurze Kleidchen anziehen wollte. Unbewusst war der Drang auf einen Fick mit diesem alten Kerl so groß, dass die Sucht mich wieder überkam. Er wich ein wenig zurück. Vielleicht um noch eine bessere Sicht auf meinen kleinen Slip zu haben. Das kleine Höschen war da unten so transparent, das er in diesem Moment meine Schamlippen in praller Schönheit sehen musste.

Er wurde nervös, fing an zu stottern. Doch ich spreizte meine zarten Beine einfach ein Stück weiter. Mein Finger glitt in meinen Mund und ich lutschte voller Geilheit daran, während ich den Doc mit meinen großen Augen ansah.

Jetzt konnte ihn nichts mehr halten. Er beugte sich zu mir, küsste mich auf einmal wild. Ich ließ es zu, wehrte mich dann aber. Er verstand, was ich wollte. Seine Hände griffen an meinen Hals, er würgte mich leicht und zerrte mich dann schon beinahe grob vom Sessel. Ich fiel auf den Boden, der mit einem flauschigen Teppich bedeckt war. Der Doc lag auf mir, er betatschte mich exzessiv. Es ging so schnell. Ich wehrte mich, zuckte hin und her, spielte die Entsetzte.

Unsanft schob er mich über den Teppich. Hektisch versuchte ich, mich von ihm loszureißen, doch da wurde er ganz grob. Er drückte mich zurück auf den Boden, verpasste mir links und rechts eine harte Ohrfeige und ich wurde so unglaublich feucht da unten.

Es dauerte nicht einmal eine Minute und mein Kleid lag auf dem Boden. Mit seiner rauen Hand riss er meinen BH runter und lutschte an meinen harten Nippeln. Er massierte meine geilen Titten und glitt dann immer weiter nach unten. Wehrte ich mich, schlug er mich. Er zeigte mir, wer hier das Sagen hatte und das ich ihm in diesem Moment gehörte.

Ich will ficken stand in seinem Gesicht

Ich war ihm vollkommen ausgeliefert und wurde noch feuchter. Seine Zunge erreichte mein Dreieck und seine Hände rissen meinen sündigen Slip einfach so hart runter, dass der Stoff einriss. Dann lag ich vollkommen nackt vor ihm. Mit seinen Händen spreizte er meine Beine, der süße Duft meiner Möse stieg in seine Nase und seine Zungenspitze stieß fordernd gegen meine seidig-glänzenden Lippen da unten. Er leckte, saugte an meiner Muschi und ich wurde total wild. Ich hörte das schmutzige Schmatzen, als er an meinem Eingang saugte und meinen süßen Nektar runterschluckte. Ich war so geil.

Der Doc bäumte sich leicht auf, mit der zittrigen Hand zog er seine Hose runter und ich konnte sein strammes, erigiertes Glied nun deutlich erkennen. Ich bebte vor Lust, vor Aufregung und gleichzeitig Angst. Wieder drückte ich meine Beine zusammen und wehrte mich. Er stand auf, sein Schwanz schwang frei in der Luft und war so unglaublich groß. Mit einem notgeilen Blick griff er in meine Arme, zerrte mich daran zu seinem Schreibtisch und Sekunden später, presste er mich mit meinem Oberkörper auf den Tisch. Kraftvoll schlug er auf meinen nackten Arsch, ich zuckte, schrie, jammerte.

Ich will ficken und Sperma schlucken?

Doch ich wusste, dass mich niemand hören würde. Sein Büro befand sich direkt in seinem kleinen Einfamilienhaus. Er hatte keine Sekretärin, keine Frau und niemand würde mein Flehen und Jammern hören können. Dennoch schrie ich weiter. Er klatschte noch härter auf meinen Arsch. Doch als ich nicht aufhörte zu schreien, steckte er seine Unterhose in meinen Mund und klebte über meine Lippen Paketkleber. Meine Schreie verstummten nun zu einem dumpfen, beinahe unhörbarem Geräusch.

Ich war geil auf dieses Sextreffen
Missbraucht vom Doc und doch machte es mich an!

Sein Finger stupste in meinen Arsch. Scheiße tat das weh. So lange hatte ich da nichts mehr drin gehabt und er fingerte mich plötzlich mit zwei Fingern. Immer weiter dehnte er meine Rosette. Mein Gesicht war schmerzverzerrt, ich weinte und war doch gleichzeitig immer noch so geil.

Ich schrie!

In diesem Moment spürte ich, wie sein dickes Glied an meine Schamlippen drückte. So feucht, wie ich da unten war, glitt er einfach hinein. Als sein Pimmel ganz tief in meiner nassen Muschi war, stöhnte und keuchte er. Nach ein paar Sekunden fing er an mich wild zu rammeln. Meine Beine schlugen immer wieder hart gegen seinen alten Schreibtisch.

Meine Titten schrubbten dabei über die Platte. Ein schmatzendes, klatschendes Geräusch ertönte, wenn sein Körper gegen meinen prallte. Der Doc stöhnte laut und sei Ding rammelte weiter hart in meine Ritze rein. In mir brodelte die Lust und ich wehrte mich nicht mehr.

Seine Hände griffen seitlich rechts und links an meinen Bauch. Er zog, schubste mich auf den Boden. Ich fiel und kaum war ich gelandet, drehte er mich auf den Rücken, presste meine Beine hoch in die Luft, dann leicht nach hinten und versenkte seinen Dödel erneut in meiner schmutzigem Muschi. Meine geilen Möpse wurden durch die Beine fast zusammengedrückt. Ich schwitzte. Meine zarte, warme Haut fing richtig an zu glänzen. Überall waren süße, geile Lustperlen zu sehen.

Ich bebte. Innerlich bildeten sich immer größere Wonnewellen, die mich wie ein beginnendes Erdbeben durchzogen, ergriffen und mich vollkommen wahnsinnig machten. Der Doc benutzte mich, klatschte mir hier und da eine und war so grob zu mir, dass ich so unglaublich geil war.

Mein Atem wurde schneller, schwerer. Sein Schwanz stieß hart in meine Muschi. Ich bäumte mich auf. Zumindest versuchte ich es, doch er drückte mich mit voller Kraft zurück auf den Teppich. In diesem Moment waren die Wellen so stark, eine gewaltige Explosion zog sich durch meinen Körper. Es war so unglaublich intensiv, das mir schwarz vor den Augen wurde, selbst meine Muskeln schienen sich in diesem Augenblick nicht mehr zu bewegen. Ich schmolz, explodierte, ich schwitzte wie verrückt … alles zum gleichen Zeitpunkt.

Wieder Missbrauch … und doch war ich geil

So warm war mir zu diesem Zeitpunkt, ich verkrampfte richtig und spürte seine harten Stöße gar nicht mehr. Es kribbelte, als es so wild explodierte und ich schien danach wie auf eine Wolke durch mein Glück zu schweben, während meine Muschi von meinem geilen Nektar richtig nass wurde. Das mich der Doc immer noch hart über den Teppich bumste, bekam ich in diesem Augenblick gar nicht mehr mit. Ich war komplett woanders. Eine angenehme Leichtigkeit durchzog meinen Körper und in meiner Klitoris war da so ein wunderbares Gefühl …

Als ich meine Augen wieder öffnete, ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war, sackte der Doc auf meinen feuchten Körper runter. Soeben hatte er seinen Orgasmus erlebt und drückte noch die letzten Spritzer seines Spermas in meine Muschi rein. Danach lag er neben mir. Ich rollte mich seitlich zusammen, weinte leicht und ein Tropfen der warmen Sahne drückte sich aus meiner Ritze heraus.

Aufstehen wollte ich nicht. Ich blieb einfach zusammengerollt auf dem Teppich liegen. Leicht verschwitzt, mit diesem süßlich-scharfen Duft nach Sex. Ich zog meine Beine immer weiter an. So sehr, dass meine Titten dadurch gequetscht wurden.

Der Doc lag ganz still neben mir. Er berührte mich nicht mehr. Vermutlich wusste er selbst nicht, was er getan hatte. Der Mann überlegte, ob er mich nun zum Sex gezwungen hatte oder ob ich es wollte. Er sagte zwar nichts, aber ich konnte seine Gedanken lesen und ich selbst wusste nicht, ob ich es gewollt hatte oder nicht … ich versuchte nur, meine Tränen zu unterdrücken.

Nach einigen Minuten sprach er mit kleiner Stimme zu mir: »Hinter der Tür ist ein Badezimmer …«

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich angezogen aus dem kleinen Bad. Ich hatte mir meinen gesamten Körper sauber gerubbelt. Im Büro saß der Doc nachdenklich auf der alten Couch und sah mich vorwurfsvoll an.

»Bitte entschuldige … ich hätte das nicht tun dürfen …«. Jammerte er leise.
Irgendwie tat er mir leid. Aber ich wollte ja, dass er mich unter Zwang nimmt und hart fickt.

»Ist ok. Vergessen wir, was gesehen ist …«, antwortete ich leise.
»Bitte, es darf nie jemand erfahren, was ich mit Dir gemacht habe. Bitte es tut mir so leid!«

Sein Jammern war beinahe fürchterlich. Gerade war er noch ein richtiger Mann und jetzt saß er schon fast weinend und verkrampft auf der Couch. Ich beruhigte ihn und versprach, dass es unser Geheimnis bleiben würde.

Er bat mich, nie wieder zu kommen, mir einen anderen Psycho-Doc zu suchen. Doch ich widersprach. Von seinem Überfall würde niemand erfahren, vorausgesetzt, er würde mich weiter behandeln. Immerhin wusste er jetzt, was mein Problem war und mein Problem war nun auch seins. Widerwillig nickte er und wir vereinbarten den nächsten Termin.

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