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Die heiße Mandy (Teil 1)

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Hallo ich bin die Mandy, habe gerade meine Ausbildung zur Friseuse hinter mir und bin vor Kurzem ins Parterre eines aalglatten Mehrfamilienhauses eingezogen. Eigentlich bin ich eine, mit allen Mitteln gewaschene Stadtmaus, doch ihr wisst ja, in der Metropole sind die Mietpreise der reinste Horror. Deshalb habe ich mich für so ein gutbürgerliches, ein wenig windstilles Vorstadtidyll entschieden, das zudem nur einen Katzensprung von meinem neuen Arbeitgeber entfernt ist.

Auf in ein neues Leben

Es ist höchste Zeit Papa und Mama zu verlassen, zumal die beiden immer Schwierigkeiten mit meinem Lebenswandel haben. „Du bist eindeutig mannstoll, man nennt es auch nymphoman“, meckerte mein Vater ständig mit erhobenen Zeigefinger und Mum ergänzte, von ihr habe ich diese überbordende Ralligkeit beileibe nicht. Aber na ja, ich lasse halt nichts anbrennen und freue mich immer über einen prallen Prügel zwischen meinen Beinen, der es mir so richtig gut besorgt. Bislang habe ich da auch keinen Mangel, ergab sich doch immer wieder die eine oder andere Gelegenheit für einen stimmungsvollen Fick. Junge Typen oder ältere Kerle, das ist mir eigentlich gleich. Hauptsache ich komme auf meine Kosten und die Männer denken nicht nur an sich.

Wow, meine erste Wohnung ist zwar klitzeklein, aber mit dem nötigen Komfort ausgestattet. An einem Samstag bin ich von zu Hause ausgezogen, meine Freunde haben meine Habseligkeiten in einen klitzekleinen Lieferwagen gepackt und los geht’s in die Lindenstraße. Viel besitze ich ja nicht, doch für den Anfang reicht es allemal, zum Glück ist die Küche schon eingerichtet. Ruck zuck haben wir die zwei Zimmer ausstaffiert und um Abschluss gibt es noch Pizza und Bier. Auf Toby und Mark kann ich mich immer so gut verlassen, deshalb weiß ich, ein kleiner Nachtisch wird den beiden bestimmt gefallen.

Die Jungs kenne ich schon länger und ich weiß, dass sie meine Kurven zu schätzen wissen. Deshalb schalte ich schnell meinen neuen CD-Player ein und erfreue die beiden Kerle mit einem kleinen versauten Strip, während sie an der lauwarmen Pizza knabbern und ihr Bier süffeln. Trotz Latzhose und klobigen Schuhen kann ich gut strippen und das kommt daher, dass ich abends mein mageres Friseusengehalt in einem schäbigen Club aufbessere. Na ja, in dem Laden ging’s letztendlich nicht nur um einen frivolen Tabledance, sondern auch ums Bumsen.

Und da ich so eine versaute naturgeile Ader habe, kam mir das Angebot diverser Herren immer zupass. Dabei hat mich nicht nur die Kohle gereizt, sondern auch die unterschiedlichen Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Langsam schlängele ich mich aus der Hose, streife die Crocs so lasziv wie möglich von meinen Füßen und schiebe das enge Shirt über meine prallen Apfelsinen. Zum Schluss tänzele ich vor den beiden, lasse meinen String herabgleiten und bugsiere ihm mit dem Fuß in ihre Richtung. Toby und Mark finden das absolut geil und applaudieren stürmisch. „Na, du kleines Luder, hast du noch was Zusätzliches für uns in petto?“, fragt Mark mit glitzernden Augen. Doch ich winke ab und meine, 50 Euro für jeden, Pizza und Bier und die private Sexshow müssten eigentlich reichen. Nun, die Jungs trollen sich ein wenig unwillig, doch letztendlich nehmen sie es gelassen.

Sexshow ganz privat

Von draußen tönen laute Stimmen, Geschepper und Musik. Ohlala, auf der Straße scheint einiges los zu sein. „Da steppt der Bär, sieht nach einem Straßenfest aus“, meint Tobi und schlägt mir leicht auf meinen strammen Hintern. „Na, da kommst du doch gerade richtig, Sweetheart“, ergänzt Mark und wirft mir zum Abschied eine Kusshand zu. Wenn auch die Jungs auf ihre Art richtig klasse sind, sollte man mit guten Freunden einfach nicht vögeln, so lautet meine Devise. Und da halte ich mich auch dran. Hm, richtig gut sieht es in mittlerweile in meiner neuen Bude aus, denke ich, rücke die wenigen Möbel noch in die rechte Positur, sauge und räume ein wenig auf. Noch nicht perfekt, doch es wird sich in Kürze ändern. Hauptsache mein großes Bett steht und die Dusche funktioniert.

Bett ist die Hauptsache

Ehrlich gesagt, habe ich keine große Lust, die Wohnung 100 % bezugsfertig zu machen. Deshalb öffne ich das Fenster und schaue mal nach, wie sich das Straßenfest entwickelt. Wow, Spaß für Groß und Klein ist angesagt und meine ganze neue Nachbarschaft scheint auf den Beinen zu sein. Ich beschließe, kurzerhand zu checken, was so geht. Doch bevor ich die neue Bühne betrete, mache ich mich ein wenig zurecht. Dafür trenne ich mich gerne von meiner Arbeitskleidung, dusche ausgiebig und betrachte meinen Körper kritisch im Spiegel. Geil, meine glatt gewachste Muschi, über der ein freches Tattoo prangt. Das hat was für sich: hey, hey, die ist ja in sich selbst verliebt, höre ich euch kommentieren.

Mag schon sein, aber jeder, der sich gut findet, kommt auch so rüber. Wähle ein luftiges Kleidchen und entscheide mich für die neuen Slingpumps. Mein frisch gefärbtes platinblondes Haar lasse ich offen. Und ich weiß jetzt schon, dass nicht nur meine Mähne zum Eyecatcher wird. Tja, da wird dem einen oder anderen Kerl schon mein üppiger Naturbusen ins Auge stechen. Zwei stramme Möpse, die gerade ohne BH richtig so richtig schön zur Geltung kommen. Schnell stecke ich in meine Handtasche noch ein Paar Gummis, denn ich will einfach auf Nummer sicher gehen.

Langsam tänzele ich in die bereits geschmückte Straße, wo Biertischgarnituren auf Gäste warten. Obwohl es erst Spätnachmittag ist, zeugt ein entsprechendes Remmidemmi vom Interesse der Anwohner und Gäste. Im Stillen denke ich, so muss das Landleben sein. Laute Hallorufe überall und kaum passiere ich das Glücksrad, werde ich auch schon von einem gut aussehenden Hünen angesprochen.

„Hey Blondie, mir scheint, du bist neu im Viertel, habe ich recht?“, er mustert mich von oben bis unten, grinst herausfordernd und schlägt vor, ich solle doch mal mein Glück versuchen.

Lese hier den zweiten Teil der Fickschlampe Mandy in unseren Pornogeschichten!

Celia

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