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Selbstbefriedigung am Morgen

Romantisch und schmutzig beginnt der Morgen mit einer aufregenden Selbstbefriedigungs-Session, die jede/n Leser und Leserin verführen dürften …

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Der Morgen beginnt so wie jeder andere Tag auch. Der strahlende Sonnenschein wird durch die zugezogenen schweren Vorhänge auf seinem Weg zu meinen Augen aufgehalten. Ich wache jeden Tag zur gleichen Zeit auf, kurz vor 7 Uhr. Ich brauche gar nicht mehr auf die Uhr zu schauen, aber ich tue es aus Gewohnheit. 6.58 Uhr. Wunderbar. Ausnahmsweise kann ich mal ausschlafen, und doch scheint sich mein Körper nicht aus der gewohnten Routine lösen zu können.

Mein Körper verlagert sich von seiner Schlafposition auf der Vorderseite in die Rückenlage. Ich genieße die Wärme der dicken Bettdecke und die Ruhe im Haus, bevor alle aufwachen und der Wahnsinn des Tages beginnt. Ich gähne und reibe mir den Schlaf aus den Augen, als ich mich wieder an die Sicht gewöhne.

Ich wusste nicht, ob sich Dillan selbst quälen wollte oder ob es ihn wirklich antörnte. Ausgerechnet an unserem Jahrestag wollte er mit mir in diesen Club gehen. Ich hatte wirklich Bedenken. Doch er versicherte mir, dass alles ok wäre. Angeblich sollte es einen Raum mit einem Spion-Spiegel, einen sogenannten venezianischen Spiegel, geben. Ich würde ihn also gar nicht sehen.

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Trotz meiner Unsicherheit stimmte ich zu und wenige Stunden später stand ich im Umkleideraum und suchte nach der passenden Kleidung. Sollte es gewagt und vielleicht mit einer Nuance billig sein oder doch lieber züchtig und anständig. Andernfalls war es vielleicht besser, ein Outfit zu wählen, das ich nicht sonderlich mochte. In der Regel war es ja sowieso nach diesen perversen Arrangements nur noch für den Müll geeignet.

Ohhh, wie ich das Wort pervers lieben gelernt hatte. Ich stand vor dem Spiegel und ließ die Worte langsam über meine Lippen laufen. Kurz danach war ich da unten schon feucht. Manchmal kam es mir so vor, als würden alle Dämme brechen.

Diskreter Sexclub – Sie wollten mich benutzen

Beinahe zwei Stunden später fuhren wir in die Einfahrt, mitten in einem kleinen Wald. Vorbei an einer kleinen, beinahe schon romantische Allee von Bäumen und wilden Sträuchern. Doch damit hörte die Romantik auch schon auf. Denn kurz danach erstreckte sich vor uns der besagte Club. Zunächst war nur ein Haus zu erkennen. Eine Art Bungalow. Ein Haus, das mit Sicherheit schon deutlich bessere Tage gesehen hatte. Die Fenster waren alt. Zwei waren kaputt und notdürftig geflickt worden. Umso näher wir dem Club kamen, desto grauenhafter wirkte er auf uns. Kurzweilig fühlte ich mich wie in einem schlechten Horrorfilm.

Ich wartete nun nur noch auf den Horror-Clown, der gleich schreiend aus einer Ecke hervorspringen würde. Statt einer Machete, hätte er dann wohl einen Riesen-Penis in der Hand. Eine Beklemmnis überkam mich wieder.

Dillan hatte mir berichtet, dass hier früher ein bekanntes Bordell gewesen war. Kaum vorstellbar, sah man sich diesen Bungalow heute an. Ich war mir nicht einmal sicher, ob das Ding nicht in dem Moment, wo sich eine Tür öffnen würde, einfach einstürzte. Dennoch überredete er mich, in das Haus reinzugehen. Ein kleines rotes Schild hing oben. Eher schief und wackelnd. Aber na ja. Ich vertraute meinem Dillan.

Er wollte mich als BDSM Sklavin weiterreichen … Sie sollten mich hart ficken, benutzen und …

Auf dem langen Flur, der mit gedämpftem Licht versehen war, umarmte er mich.

»Du musst jetzt alleine weitergehen. Ich werde ganz in Deiner Nähe sein …«, ein langer letzter Kuss und er verschwand in einer kleinen Kammer, in der wohl dieser besagte Spiegel hängen sollte.

Ein wenig böse war ich schon auf ihm. Er ließ mich einfach so alleine. Der Flur war wirklich lang, obwohl das Haus von draußen so klein erschien. Alte, flackernde Neonreklame zog sich an den Wänden entlang, wobei das Glas schon kaputt oder beschmiert war. Durch das Flackern konnte ich hin und wieder die großen Flecken auf dem alten grauen Teppich sehen. So wie der aussah, ging es hier früher hoch her. Früher …

Wie im Horrorfilm …

Hinten war eine Tür. Alles war ruhig. Kein einziges Geräusch war zu hören, obwohl draußen mehrere Wagen standen. Meine dünnen Beine zitterten. Ich musste sie immer wieder zusammendrücken. Ich fühlte mich nun tatsächlich wie in einem Horrorfilm. Als wenn ich ganz langsam meinem Schicksal entgegen gegen würde und mich das Grauen mit jedem weiteren Zentimeter begleitete. Es war richtig unheimlich, als ich vor dieser großen Doppeltür stand. Was würde sich dahinter verbergen? Was würde passieren? Mein Herz raste wieder. So, wie bei jedem dieser schmutzigen Arrangements, die Dillan für mich traf.

Bis Tief unter die Haut

Ganz vorsichtig und so leise ich konnte, öffnete ich die Tür. Doch die metallische Tür öffnete sich mit einem lauten quietschen. Ein Ton, der unter die Haut ging. Ganz so, als würde in diesem Moment meine Seele nach Luft schreien wollen. Die Dunkelheit stach hervor. Meine Augen mussten sich erst daran gewöhnen. In diesem Raum gab es keine Fenster oder sie waren absichtlich abgedunkelt worden. Ich konnte es in diesem Moment nicht erkennen.

Ich zitterte am ganzen Körper und schlug meine schmalen Arme um mich. Plötzlich ging das grelle Licht an und die Umrisse des großen Raumes breiteten sich vor mir aus. Das grellfarbige Licht verursachte einen stechenden Schmerz in meinem Kopf. Am liebsten hätte ich die Augen ganz geschlossen, so unangenehm war es in diesem Moment. Mein Zittern kam immer wieder in Wellen. Nach und nach konnte ich mehr im Raum erkennen.

War ich alleine? Ich wusste es nicht. Automatisch versuchte ich, mein Atmen zu unterdrücken, um andere Geräusche zu hören. Doch da war nichts. Nichts!

Ich wollte Hallo in den Raum rufen, doch die Angst war so groß, dass meine Stimme in diesem Moment richtig versagte. Stattdessen brummte es in meiner feuchten Spalte. Ich fühlte, dass mich diese beklemmende Angst irgendwie auch geil machte. In gewisser Hinsicht wusste ich, dass sie etwas Schmutziges mit mir machen würden. Es war nur eine Frage der Zeit. Das Zittern packte mich wieder. Beinahe unkontrolliert.

Ich war das Fleisch

Draußen war es richtig warm, sogar richtig schwül. Doch hier in diesem dunklen Raum, wobei es wohl eher eine Halle war, regierte die Kälte. Vielleicht kam daher auch mein ständiges Zittern, das mir jedes Mal einen kalten Schauer über den Rücken jagte?

Ich schluchzte. Dann hörte ich etwas. Ein monotoner Rhythmus. Ein Geräusch, das näher kam. Erst jetzt konnte ich es identifizieren. Es waren Schritte. Schuhe, die von der anderen Seite langsam zu mir kamen.

Plötzlich waren da diese Schatten. Sie waren riesig. Streckten sich durch das grelle, leicht flimmernde Licht, bis zur Decke. Erst nach und nach konnte ich sehen, dass es vier, nein fünf Personen waren. Ich ging davon aus, dass es Männer waren.

Nach und nach bauten sich die Schatten dieser Ungeheuer, so wie es mir gerade in meiner Fantasie ausmalte, vor mir auf. Ihre Gesichter konnte ich erst nach und nach erkennen. Sie wirkten zunächst verschwommen.

Dann standen sie wie Statuen vor mir. Völlig bewegungslos. Um mich herum. Nicht einmal ihren Atem konnte ich hören, aber ich spürte ihre Lust und ich wusste, dass ihr Begehren, ihre Gedanken schmutzig waren. Sie dürsteten danach, mich bis zur Bewusstlosigkeit zu benutzen. Und ich gierte danach, wieder und wieder diesen animalischen Orgasmus zu erleben, nach dem ich so süchtig war. Die Sucht war jeden Tag beständig und bestimmte seit Wochen mein Leben. Heute konnte ich mich diesem Durst wieder ganz hingeben. Völlig ohne Tabus.

»Hey Schätzchen. Bist Du unsere geile Schlampe heute Abend?« War das der Anführer, fragte ich mir.

Er schien gut gebaut zu sein. Zwar hatte er keine Haare mehr auf dem Kopf, doch er wirkte ziemlich attraktiv.

»Dir ist doch nicht etwa kalt? Habe keine Angst, Du wirst vor Angst regelrecht schwitzen?«

Seine Worte, seine Stimme waren so hart, so grauenhaft, dass ich zum ersten Mal an diesem Abend einen richtigen Schauer bekam, der mich eiskalt durchzog. Die Blicke der Kerle gierten auf meinen Körper und ich zitterte wieder voller Angst und doch auch Lust. Ich drückte meine zarten Beine, so eng wie es nur ging, aneinander.

Langsam kam der Mann mit der Glatze auf mich zu. So nah, dass ich seinen Atem an meiner Haut spüren konnte. Die anderen blieben starr stehen und rührten sich überhaupt nicht. Sein Blick war so unheimlich, dass ich versuchte, nur auf den Boden zu starren.

»Schlampe, schau mich gefälligst an«, rief er mir barsch zu. So hart und laut, dass ich richtig zusammenzuckte. So attraktiv er auch war, so fehlte doch jede menschliche Regung in seinem Gesicht. Oder war das einfach nur ein Spiel? Ich wusste es nicht, es war auch egal. Auf einmal packte er mich mit seinen kräftigen, durchtrainierten Armen. Ich zuckte wieder zusammen. Er kam noch näher und lecke mit seiner warmen Zunge über meine Wange. Ich fing an, aufgeregt zu keuchen.

Schlampe … ohne Tabus!

Doch dann schubste er mich. Ich hatte Mühe, das Gleichgewicht zu halten. Er schubste mich solange, bis ich eine Wand erreichte, gegen die er mich drückte. Seine Hände grapschten an meinem Körper. Mit Wucht versuchte er mein Kleid runterzureißen. Dabei war sein Gesicht weiter starr, seelenlos. Nach einem weiteren Versuch stand ich nur noch in knapper Unterwäsche vor ihm und spürte wieder seine kalte Hand, die fordernd an meiner Haut nach Süßigkeiten suchte.

Mit einem weiteren Ruck riss er meinen BH runter. Das Ding war so leicht, das es wie eine Feder zu Boden glitt. Seine Hände spielten mit meinen geilen Titten. Doch sein Gesichtsausdruck änderte sich auch in diesem Moment nicht.

Er massierte sie, quetschte sie aber auch und rubbelte, ja kniff sogar an meinen Warzen. Ich schrie kurz. Es tat weh. Ich zitterte so sehr und doch brach ein Damm nach dem anderen da unten. Manch einer würde jetzt denken, dieses Mädchen kann doch nur krank im Kopf sein. Aber mich machte das so wahnsinnig geil. Wieder schleckte er mit seiner feuchten Zunge über meine Backen, dann spürte ich seine kräftige Hand in meinem Slip. Sein Finger streifte an meinen Schamlippen entlang und spätestens jetzt wusste er, wie erregt ich da unten bereits war.

Rissen brutal meine Kleider vom Leib

Als sein Finger sich in meine Spalte reindrückte, zuckte ich vor Schreck zusammen. Er schaute mich jetzt noch starrer als zuvor an.

»Hör damit auf Schlampe …«, nach seinen Worten spuckte er mir ins Gesicht. Sein Sabber verlief auf meiner linken Backe und verursachte ein juckendes Kribbeln. Ich versuchte, es zu unterdrücken und mich nicht zu bewegen.

Dann griff er an meinen Hinterkopf und drückte mich zu sich. Er küsste mich mit seinen rauen Lippen. Ich wollte erst nicht. Doch sein Griff wurde so hart, dass ich lustvoll meine Lippen mit seinen Bewegungen mitschwingen ließ.

Seine Hände zogen nun an meinem Slip. Langsam glitt dieser an meiner zarten Haut zu Boden. Ich stand vollkommen nackt vor ihm. Das ungute Gefühl pulsierte immer noch in mir und vielleicht hätte ich einfach wegrennen sollen …

Doch bevor ich noch weiter überlegen konnte, drückte er mich kräftig zu Boden. Seine Hände packten an meine Haare und er zerrte mein Gesicht direkt zu seiner Hose. Ich verstand, was er wollte, doch wehrte mich weiterhin. So leicht wollte ich es ihm nicht machen und es passierte genau das, was mich wieder so geil werden ließ. Er klatschte mir eine, so sehr das ich für einen kurzen Moment den Halt verlor und beinahe auf den Boden aufgeklatscht wäre. Erneut zog er mich an den Haaren, bis ich in der rechten Position verharrte.

Zur willenlosen Sklavin gemacht

»Na wird’s bald. Du weißt doch, was Du machen sollst. Ich kann Dich auch windelweich schlagen, wenn Dir das lieber ist?«

Ich nickte und gab meinen Widerstand auf. Der kahlköpfige Mann öffnete seine alte Jeans und ließ sie mit seinen Boxershorts zu Boden fallen. Sein dicker, wirklich langer Dödel floppte hervor und seine Eichel schlug mir direkt ins Gesicht.

Ich fühlte mich so unsicher in diesem Moment und doch war da meine Lust, die immer weiter anschlug und das Zepter in mir übernahm. Mit zitternden Händen griff ich an seinen Schwanz. Sein Ding hatte einen ganz komischen Geruch. Ein Duft, der aber nicht dreckig war, sondern ganz im Gegenteil, wie ein kleines Aphrodisiakum wirkte. Ich gurgelte, spuckte meinen Sabber auf sein Ding und verrieb meine Flüssigkeit, bis sein Pimmel wie frisch gewaschen glänzte. Mit Druck massierte ich dieses Teil, das wie eine Feder hin und her schleuderte. Ich wurde ganz wuschig, wenngleich die Angst mich immer noch gepackt hielt.

… hatte Angst und war so geil!

Dann wagte ich es, seinen Schniedel mit meinen vollen, feuchten Lippen zu küssen. Von oben bis unten. Verschlang seine Eier, die nur zur Hälfte in meinen Mund passten. Noch einmal massierte ich mit meinen Händen seinen Schaft und nahm das Ding danach langsam in meinen Mund. Sein Duft vermischte sich nun mit diesem unbeschreiblichen Geschmack. Ich konnte fühlen, wie sich kleine Lusttropfen aus seiner Eichel hervordrückten und genoss es, diese an meiner Zunge zu spüren. Ich saugte, lutschte und leckte wild an seinem Schwert, steckte es mir bis tief in den Rachen. Rammte es immer wieder hinein und spürte, wie nun seine Hände anfingen zu zittern. Sein Keuchen, Stöhnen wurde lauter, aggressiver. Anscheinend gefiel es ihm.

Ich konnte richtig gut blasen und genau das zeigte ich ihm in diesem Moment in aller Ausführlichkeit. Immer wenn sein Pimmel aus meinem Mund glitt, lief mein Sabber in Strömen heraus. Ich mochte es. In diesen Momenten fühlte ich mich so richtig dreckig. Nun lutschte ich noch gieriger, doch schon bald spürte ich seine kräftigen Hände in meinem Haar. Ich wusste, dass er nun das Kommando übernehmen wollte, und ließ ihn ohne weiteren Widerstand gewähren. Seine Bewegungen waren barsch, ließen meine Möpse immer wieder leicht hüpfen.

Die geile Schlampe musste ihren Befehlen folgen - Harter Fick und brutaler Sex
Für sie war ich nur eine geile Schlampe, die nichts zu sagen hatte …

Er nahm sich in harten Stößen das, was ihm zustand. Sein Ding rammte sich immer weiter in meinen Mund. Für einen kurzen Augenblick dachte ich, dass mein Rachen gleich platzen würde. Mit größter Mühe versuchte ich, meinen Würgereiz zu unterdrücken. Noch härter rammte dieses lange, wirkliche lange Stück in meinen doch so kleinen Mund. Auf einmal stoppte er einfach. Sein Pimmel war tief bis zum Rachen zu spüren, doch er drückte meinen Kopf immer weiter runter.

… rammte seinen Schwanz in meinen Mund

Scheiße ich bekam keine Luft mehr, wedelte mit meinen Händen in der Luft, kratzte ihn sogar … Doch er drückte mich noch einmal tiefer. Erst nach einigen Sekunden ließ er los. Ich war total fertig, keuchte, haschte nach Luft und stützte mich mit den Händen auf dem Boden ab. Doch dann zerrte er mich an den Haaren wieder hoch und erneut presste er gierig seinen Dödel in meinen Mund. Ich hatte so große Mühe, Luft zu bekommen.

Vor allem immer dann, wenn er mich wieder mit voller Kraft unterdrückte und einfach festhielt. Eine bedrückende Beklemmung machte sich breit. Ich bekam keine Luft mehr. Überhaupt keine. Erst als er mich wieder losließ, schnappte ich voller Gier nach Luft. Doch da packte er mich schon wieder und die harten Stöße setzten erneut ein. Solange, bis sich die Adern auf seinen ohnehin schon muskulösen Armen weiter durchdrückten und nur noch ein letzter Ruck in meinen Mund erfolgte. In diesem Moment spritzte er sein ganzes Sperma kräftig auf meine Zunge. Ich spürte, wie seine warme Männlichkeit überall in meinem Mund zerlief. Sollte ich wirklichch sein Sperma schlucken. Er zwang mich dazu, alles runterzuschlucken und hielt mit seiner Hand meinen Mund geschlossen.

Sperma schlucken

Meine Schluckgeräusche hallten laut, schmatzend durch den Saal. Sie waren so tief aus meiner Kehle, das sich die anderen Männer förmlich daran aufgeilten. Sie standen immer noch in einem gebührenden Abstand zu uns. Noch …

Als ich alles runtergeschluckt hatte und zum Beweis meinen Mund öffnete, nickte er. Völlig unerwartet, hagelte es aber dann drei barsche Ohrfeige. Die letzte ließ mich zu Boden fallen.

»Kratz mich noch einmal!« Fuhr es voller Bosheit aus seinem Mund.
Da lag ich nun, wie ein Häufchen Elend. Doch scheiße noch mal, ich fühlte mich so geil, so frei und frönte meiner eigenartigen Lust.

»Steh auf!«

Ich zitterte immer noch, als ich langsam wieder aufstand. Ein paar kleine Tropfen seines Spermas hingen noch an meinen Mundwinkeln. Meine Titten hüpften leicht beim Aufstehen. In diesem Moment spürte ich nur noch einen harten Schlag auf meinen Rücken.

… fickten ein Häufchen Elend

Ich geriet ins Schleudern, konnte mich nicht halten und fiel wie durch ein Wunder auf eine Matratze, die nur wenige Zentimeter entfernt lag.

Der kahlköpfige Mann schaute zu den anderen und nickte.

»Holt sie Euch. Das ist jetzt Eure Fotze!«

Ich sah die Meute an. Sie kamen auf mich zu. Ihr Lächeln wirkte so dreckig, so verschwitzt und ich ahnte nur zum Teil, was die mir mit machen würden.

Holt Euch die Fotze!

Ich schloss kurz die Augen. Der Schlag auf den Rücken war wirklich hart und durchzog meinen schlanken Körper. Als ich meine Augen wieder öffnete, waren da zig Schwänze, die vor meinem Kopf baumelten. Sie zwangen mich, jeden einzelnen Pimmel zu lecken und zu lutschen. Ich wechselte im Sekundentakt von einem Schwanz zum nächsten. Mein Sabber lief in Strömen aus meinem Mund. Ich hatte darüber längst die Kontrolle verloren. Zwei von ihnen kamen bereits nach ein paar Minuten. Der eine nötigte mich ebenfalls, seine Sahne vollkommen runterzuschlucken, der andere spritzte einfach wild drauf los und verteilte alles auf meinen leicht verschwitzten Körper.

Doch da waren immer noch ein paar Schwänze, die nach mir gierten. Die Kälte von gerade war längst vergangen. Meine Haut war so wahnsinnig feucht, die ganzen Lustperlen liefen an meinem Körper herunter. Ich konnte mich diesen kaum erwehren.

Dann drückte mich jemand einfach runter. Ich versuchte, dagegen zu halten, doch nun schubste er mich so kräftig, dass ich mit dem Rücken auf die Matratze aufschlug. Schon gleich danach lag er auf mir und drückte voller Zwang seinen Pimmel in meine nasse Muschi. Seine Stöße waren hart, aber ohne Rhythmus. Er fickte mich einfach so lange, bis sein Sperma aus ihm herauslief und meine Ritze vollständig füllte. Auch die anderen kamen nun nach und nach.

Sie legten sich auf mich, drückten meinen Körper immer wieder runter und spritzten ihre warme Sahne tief in meine Fotze. Es gab keine Gnade. Sie hörten einfach nicht auf. Sie nagelten mich da unten, wie ein Kaninchen.

Überall Sperma – Keine Gnade …

Ich wehrte mich hin und wieder, empfing dann eine kleine Ohrfeige. Manch einer schlug auch härter zu. Doch umso kräftiger die Schläge waren, desto mehr sich der Schmerz durch meinen Körper drängte, desto geiler wurde ich. Und so passierte es, das ich voller Geilheit explodierte und wieder einen dieser wahnsinnigen Orgasmen in mir spürte, der mich vollkommen einnahm und mich in eine ganz andere Welt versetzte. Irgendwann waren sie fertig mit mir. Zumindest für diesen Augenblick.

Durch das ständige Zerren und schubsen, war meine Haut so aufgeschrammt, als wäre sie mit Sandpapier bearbeitet worden. Ein paar Tränen lösten sich, sie glitten über mein verschmiertes Gesicht und ich erkannte in diesem Moment, das meine Fotze vollkommen spermadurchtränkt war. Eigentlich war ich überall verschmiert und stank nach Sperma. Ich hatte bis zu diesem Moment keine Ahnung, das Sperma so viele Düfte hatte. Doch verdammte Scheiße, ich fühlte mich trotz aller Schmerzen auch so gut!

Noch wusste ich allerdings, was noch passieren sollte. Die kleine Fickorgie stellte nur eine Art Vorspeise da. Zunächst dachte ich, dass Dillan gleich kommen, mich hier rausholen würde und wir wieder nach Hause fahren könnten. Doch das war weit gefehlt. Der Glatzkopf mit den starken, durchtrainierten Armen stand wieder vor mir. Unfreundlich warf er mir zwei Handtücher hin.

»Mach Dich mal sauber, Mädchen«, seine Worte klangen wie auch zuvor hart und ohne jegliches Gefühl.

Ein wenig beschämt fühlte ich mich in diesem Augenblick. Irgendwie wie eine billige Nutte. Vermutlich war ich das in diesem Moment auch. Ich ließ diese Wortkombination billige Nutte, ganz langsam durch meine Gedanken fließen und es machte mich wieder so wahnsinnig geil. Ich rubbelte mit den Handtüchern das Sperma von meinem Körper und bereits nach einigen Minuten standen da wieder zwei dieser Typen vor mir, die auf meinen nackten, schmutzigen Körper starrten. In diesem Augenblick begriff ich, dass alles jetzt erst anfangen würde.

Der eine Lüstling beugte sich zu mir runter, seine Hand glitt auf meinem feuchten Bein entlang. Ich zuckte ein wenig zusammen, als sein Finger sich unmittelbar in mein nasses, immer noch versautes Paradies drückte.

»Na gefällt Dir das … Du Schlampe? Haben wir Dich noch nicht genug durch gefickt? Willst wohl noch mehr. Warte nur, der Abend ist noch lange nicht vorbei …«, seine Stimme wirkte theatralisch und am Ende besonders bedrohlich.

Ich wusste, dass ich mich einem Rollenspiel hingab. Aber dieser junge Mann war entweder ein besonders guter Schauspieler oder er hatte nicht begriffen, dass dieses alles nur ein Spiel war. Er wirkte ein wenig wie ein Psychopath.

Nach seinen Worten überzog mich eine eiskalte Gänsehaut am ganzen Körper. Mir wurde wieder kalt, richtig kalt. Ich wirkte in diesem Moment vollkommen desorientiert. Der andere zückte plötzlich sein Handy und hielt es mitten an meine Fotze und machte gleich mehrere Bilder.

Wütend protestierte ich. »Hey, lass das!«

Ich drückte meine Beine kräftig zusammen, doch da hagelt es wieder ein paar derbe Ohrfeigen, die mich auf die Matte fallenließen. Dem nicht genug. Beide spreizten nun mit ihren großen Händen meine Beine und der Typ setzte seine kleine Fotoorgie weiter fort.

»Wenn Du nicht machst, was wir sagen, schicken wir diese Fotos an Deine ganzen Freunde. Die werden sich wundern, was Du für eine verfickte Schlampe bist!«

Ich erstarrte und hoffte, dass es einfach zum Spiel gehören würde. Sie könnten alles mit mir machen, aber Fotos, das war einfach ein absolutes Tabu für mich. Doch in diesem Moment war ich nicht in der Verhandlungsposition. Ich musste mich ihrem Willen beugen und hilflos zusehen.

Stand Dillan überhaupt noch hinter dem Spiegel und schaute uns zu? In diesem Moment fragte ich mich, wie er das überhaupt schaffen konnte. Die waren wirklich übelst über mich hergefallen … was musste er bloß dabei fühlen. Doch meine Gedanken wurden ganz schnell wieder unterbrochen. Die Typen hatten was vor. Ich konnte es in ihren glänzenden Augen sehen.

Ihre Andeutungen ließen mich erahnen, dass aus der Lust nun eine Art Folter werden sollte. Ich hatte schon im hinteren Bereich einige Geräte und auch Peitschen wahrgenommen. Schläge konnte ich gut einstecken, mit dem anderen hatte ich aber absolut keine Erfahrungen.

Verlegen schaute ich nach unten, blickte auf meine empfindliche Klit. Die Lippen meiner Muschi waren schon leicht geschwollen und einige Spermareste klebten noch ganz offen daran.

»Na mal sehen, was Du alles ab kannst. Jemand hatte uns erzählt, dass Du auf scharfe Dinger stehst …«, raunte mir dieser Lüstling entgegen.

Ich schaute ihn mit großen Augen an und konnte scharf nicht einordnen. Was verdammt meinte er bloß damit? Es konnte so vieles sein … doch ich verstand schneller, als mir lieb war.

Einer der beiden schubste mich wieder auf die Matte. Überall waren noch kleine Pfützen der vorherigen Ergüsse zu sehen. Ich spürte das nasse Zeugs an meiner Haut und fing wieder an, wie wild zu zittern.

Einer der Kerle zog aus einer Tasche ganz langsam ein Messer mit einer super-langen Klinge. Viel länger, als das was ich bisher kannte. Er nahm einen Apfel und schnitt sich mit dem Messer ein Stück davon ab. Die Demonstration jagte mir einen gewaltigen Schauer über den ganzen Körper. Ein so scharfes Teil hatte ich noch nie gesehen. Selbst das, was Dillan damals benutzt hatte, war nicht so scharf. Wieder begann dieses wahnsinnige Wechselspiel, was ich immer noch nicht verstand. Mein nackter, dreckiger Körper fing an vor Angst zu pulsieren. Ich zitterte überall. Keine wirklich gute Voraussetzung … Gleichzeitig kam in mir aber auch die Lust kräftig hervor und drückte sich durch meinen Body. In meiner Ritze bebte es bereits und meine Fantasie spielte total verrückt.

»Na kleine Schlampe, wollen wir mal spielen?«

Ich stotterte, wollte etwas sagen, aber bekam kein Wort heraus. In diesem Augenblick kitzelte mich bereits die kalte, glatte und so scharfe Schneide. Ich bemühte mich, so ruhig wie nur möglich auf der Matte liegenzubleiben. Jede kleinste Bewegung würde die zarte Haut meiner Schenkel verletzen. Wiederholt wurde mir ganz warm. Überall legten sich große Lustperlen auf meinen Body.

Sanft rutschte die scharfe Klinge über meine Oberbeine. Das Gefühl war einfach unglaublich. Wie eine ungewollte Zärtlichkeit, die meinen ganzen Körper einnahm und zugleich doch so gefährlich sein konnte.

Jetzt wechselte er mit dem Messer auf meinen rechten Schenkel. Ich spürte den Druck der Spitze wie einen kleinen Windhauch. Bereits ein wenig mehr Druck hätte ausgereicht, um mich zu verletzten. Ein Mann stand nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Blickte ich zu ihm hoch, konnte ich seinen langen, erigierten Pimmel stehen. Der Typ war so erregt, dass er sich einfach einen wichste. Ich empfand das als gemein. Er lenkte mich ab und Ablenkung war genau das, was ich jetzt gerade nicht gebrauchen konnte. Dann tröpfelten auch schon seine Spermaergüsse runter. Es war nicht viel, aber die paar Tropfen seiner warmen Sahne, die in meinem Gesicht landeten, reichten aus, dass ich zuckte und danach vor Schmerz schrie.

Genau in diesem Moment schreckte mein Bein ein wenig hoch und das scharfe Messer fraß sich mit der grauenhafte Klinge leicht in mein Fleisch. Als ich mich leicht erhob, konnte ich bereits das Blut sehen. Ich schaute den Mann an … war sprachlos und spürte den Schmerz da unten, der mich noch weiter in die sexuelle Trance führte.

»Ich habe Dir doch gesagt, dass Du Dich nicht bewegen sollst! Vielleicht solltest Du nächstes Mal besser nachdenken. Dumme Schlampe«, rauschte es mit harten Wörtern zu mir.

Ans Aufhören dachte der Mann aber nicht. Stattdessen setzte er sein Messer erneut an meinen Oberschenkel an und fuhr mit der Spitze wieder langsam runter, während das Blut immer noch herausspritzte. Dennoch faszinierte mich in diesem Moment auch die Schönheit der Klinge. Ich betrachtete plötzlich das Messer als ein Gesamtkunstwerk. Doch auch die Angst pulsierte in mir. Er hatte mir ja schon gezeigt, dass es ihm nichts ausmachen würde, mich zu verletzen. Der Typ schaute mich immer wieder an, lächelte und unterstrich dabei seine Autorität und die Macht, die er in diesem Augenblick über mich hatte. Das Blut floss noch immer leicht aus der Wunde … eine temporäre Sklavenmarkierung. Denn nichts anderes war ich ….

Sklavenmarkierung

Schweißüberströmt lag ich auf der Matte. Ich unterdrückte mein Bibern. Das war gar nicht so einfach. Ein Spermatropfen lief an meiner Backe herunter und führte zu einem erneuten Kribbeln auf der Haut. Es wurde immer schlimmer. Schlussendlich passierte es wieder. Ein tiefes Autsch raste aus meinen Lippen. Erneut stach das Messer in meine warme Haut und erneut drückte sich das Blut wenige Sekunden später heraus.

Verzweifelt lag ich da. Es dauerte noch ein paar Minuten, bis er endlich fertig war und das Messer beiseitelegte. Zwei kleine Wunden, mit tiefen Schnitten waren am Bein erkennbar.

»Was bist Du nur für ein Tollpatsch. Kannst nicht einmal ruhig liegen bleiben!«
Mit seiner Hand fuhr er über meine Wunden. Das Blut sammelte sich auf seiner Haut. Ich zitterte. Plötzlich schmierte er das Blut in mein Gesicht und zwang mich die Reste mit meiner Zunge abzulecken.

»Hast Du jetzt genug mit ihr gespielt? Warum hast Du sie noch nicht fertiggemacht! Man, man, man«, empörte sich der Glatzköpfige der nun vor uns stand und die anderen Männer zurecht wies.

Fertig machen, wofür, dachte ich im Stillen. Ich fühlte mich wieder unwohl.
Alle möglichen Fantasien und Bilder sausten durch meine Gedanken.
Jemand griff an meine feuchten Titten, massierte sie hart, danach wurde ich an den Armen hochgezerrt, jetzt erst spürte ich den Schmerz der beiden Schnittwunden.

Sie benutzten mich wie sie wollten und ich musste Sperma schlucken
Sperma schlucken, Beine spreitzen … ich war spermaverschmiert und so dreckig …

Sie führten mich in die Mitte des Raumes und banden meine Arme vor mir zusammen. Plötzlich sah ich von oben einen grauenhaften Haken herunterkommen, der an einer klirrenden Stahlkette befestigt war.

Du bist jetzt unsere Sklavin!

Sie streckten meine Arme hoch, hakten mich ein und kurz danach fuhr der Haken klirrend wieder hoch zur Decke. Anschließend hing ich wie ein Stück Fleisch, fertig aufgehängt und wehrlos mitten im Raum. Sie machten sich ihren Spaß daraus. Ich konnte mich gerade noch so mit den Füßen auf dem Boden aufstützen. Einer klatschte hektisch auf meinen Po, drehte mich mehrmals, fasste dann in meine Fotze und fingerte mich kurz. Ich wurde von allen zur Sklavin gemacht.

So viele Eindrücke schlugen in diesem Moment auf mich ein. Eine völlig neue Situation … Lust, Schmerz, Blut, Beklemmnis und Furcht pulsierten um die Wette. Alle starten auf meine pralle Nacktheit und auf mein liebliches, mit Blut und Sperma verschmiertes Gesicht.

Sie standen um mich herum, sahen mich einfach an. Ohne jegliche Regung, bis mich einer von hinten in den Nacken griff und an meinen Haaren brutal zog. Mein Kopf wurde nach hinten gerissen, so sehr, dass ich mit den Füßen für einen kurzen Moment lang den Halt verlor.

Wieder schrie ich. Nicht aus Lust. Es war der Schmerz, der mich durchdrang und mich wie eine Verrückte schreien ließ. An meinen Titten, spürte ich die Finger, die meine aufgerichteten Brustwarzen schmerzhaft und dann richtig grausam zusammenpressten. Ich schrie, stöhnte und versuchte mich zu winden. Doch er hörte nicht auf. Er wurde sogar noch brutaler und aus meinem Schmerzschrei wurde ein hilfloses Jammern.

Eine kurze Pause unterbrach diese höllische Tortur. Statt seiner Hände waren es nun seine Zähne, die zunächst ganz lustvoll an meinen Knospen knabberten. Doch schon schnell wurde aus dem Knabbern ein beißen, so als wollte er meine harten, hervorstehenden Warzen einfach abbeißen. Ich hielt das in diesem Moment gar nicht für so abwegig. Es war der gleiche Kerl, der zuvor mit dem Messer auf meinem Körper hantierte.

Nachdem diese Tortur endete, standen sie mit ihren gierigen Händen um mich herum. Überall berührten sie mich. Nicht zärtlich. Es war eher so eine Art wildes betatschen, einer fingerte mich in meiner Scham, ein anderer direkt in meiner Rosette.

Mach, was wir Dir sagen!

Plötzlich wurde es aber ganz still und die Macker nahmen einen gebührenden Abstand zu mir ein. Warum? Das verstand ich erst, als ich wieder wie verrückt durch den Raum schrie. Von Mal zu Mal wurde der Schmerz größer, intensiver. Jemand hatte auf meinen Arsch gehauen. Aber nicht einfach so, wie manche Spinner es auf der Straße bei Frauen machte. Nein, sondern mit voller Wucht, als hätte er zunächst einen langen Anlauf genommen, um den optimalen Schlag ausführen zu können.

Ich wusste nur, dass es mich in diesem Moment von oben bis unten durchzog. Verwirrend war genau das richtige Wort. Es war nicht das erste Mal, dass jemand auf meinen Popo klatschte, aber noch nie in dieser Intensität. Ich zuckte dabei nach vorne und versuchte mit meinen kleinen Füßen halt auf dem Boden zu bekommen. Doch ich war bereits so verschwitzt, dass ich einfach hin und her rutschte, bis mir jemand wieder eine deftige Ohrfeige versetzte.

Der Bums hallte noch tief durch den Raum, da klatschte es bereits wieder von hinten. Doch jetzt hörte es gar nicht mehr auf. Immer härter schlug er mit seiner flachen Hand auf meinen Arsch. Ich wurde nach vorne geschleudert. Wenn ich zurückgeschleudert wurde, bekam ich bereits den nächsten Klatsch. Ich habe vielleicht gejammert, gemotzt und geflucht. Wobei ich das Motzen schnell sein ließ. Mit jedem Widerwort hagelte es eine Schelte und die war in der Regel besonders hart.

Ich versuchte, mich zusammenzureißen. Aussichtslos.

Als Erstes war da dieser brennende Schmerz, der mich jammern ließ. Wurde er weniger, kribbelte die Lust in mir und schon kam der nächste Klatscher.

Nun war es aber nicht mehr die Hand. Er nutzte einen Rohrstock. Die Männer wechselten sich nach und nach ob, wodurch die Schläge weit aus intensiver und härter wurden. Das Gefühl, dieser Schmerz, war besonders gewöhnungsbedürftig. Es brannte, aber viel tiefer und intensiver als wie mit der Hand. Als ich nach und nach den Schmerz zuließ, gewann die Lust die Oberhand, obwohl der Schmerz weiter tief in eine Haut reinzog.

Sie hörten erst auf, nachdem mein Arsch rot wie eine Werbelaterne leuchtete. Die Haut war dort besonders feucht und der Schmerz beinahe teuflisch. Ich lernte zwar nach und nach, mich meinen Emotionen hinzugeben, dabei abzuheben, doch diese höllischen Schmerzen konnte ich einfach nicht ignorieren.

Ein wenig später ließen sie mich vom Haken. Ich sank zu Boden, lag zusammengekauert, demütig und eigentlich völlig wehrlos vor ihnen. Verschwitzt, verschmiert und mit dem pochenden Schmerz, der nun längst nicht mehr für Lust sorgte.

Jemand schubste mich an. Wie ich nach oben blickte, sah ich nur, wie er seinen Schwanz aus seiner Hose holte. Seine Hände griffen in mein Haar, zerrten mich hoch, so lange bis ich jämmerlich quiekte und vor ihm in die Hocke ging. Ohne zu warten, drückte er sein Pimmel in meinen Mund. Seine Hände griffen gierig an meinen Hinterkopf und besinnungslos fing er an, mich zu rammeln. Der Sabber tröpfelte aus meinem Mund. Wenn er kurz stoppte, legten sich süße Speichelfäden um mein Kinn, die sich lustvoll mit seiner Eichel verbanden. Er rammte seine Härte mit voller Kraft tief rein, so als Versuche er, sein Ding durch meinen Rachen zu jagen. So fühlte es sich an.

Mühe hatte ich nicht nur dabei, meinen Würgereiz zu unterdrücken, sondern auch mich in dieser Position zu halten. Aber eigentlich war er es, der mich mit seinen Händen hart hielt und dirigierte. Sein Dödel raste in meinen Mund wie ein mechanisches Teil, das fest in einem vorgegebenen Rhythmus eingestellt war. Ich konnte nicht mal mehr meinen Sabber kontrollieren, der wie nach einem gewaltigen Dammbruch in Strömen aus meinen Mundwinkeln lief. Sein praller Schaft stieß grob und bis zum Anschlag in meine enge Kehle.

Ab und zu pausierte er kurz, dann ging es von vorne los. Ich hatte gar nicht mehr mitbekommen, dass er abspritzte. Auf einmal spürte ich nur die Wärme und das sich irgendwas mit meinem Sabber mischte, dann brach es auch schon aus meinem Mund heraus. Schnell noch presste er meine Lippen aufeinander und wollte mich zwingen, alles runterzuschlucken …
Aber ich konnte einfach nicht mehr und spuckte alles auf den Boden. Seine Ohrfeige, die mich dafür strafen sollte, war mir in diesem Moment egal gewesen. Meine Backen waren schon taub.

Nur noch nebenbei bekam ich mit, dass sie mich über den Boden schleiften. Zurück zu dieser Matratze. Von dem ganzen Zerren schrammte meine Haut weiter auf.

Sie ließen mich auf die Matte fallen. Ich landete auf dem Bauch. Meine Titten federten mein Gewicht leicht ab. Als ich da lag, setzte sich gleich jemand auf meine Beine, drückte seinen geilen Schwanz in meine Fotze und fing an mich zu rammeln. Ich wurde jetzt über die Matte geschliffen, das ganze wirkte so, als würde ich auf Sandpapier liegen. Er kam recht schnell und wurde durch einen anderen abgelöst, der seinen Pillermann in meine Rosette drängte und ohne Nachlass, dafür aber umso härter reinschlug.

Überall mit Sperma verschmiert …

Als sie endlich fertig waren, leuchtete nicht nur mein Arsch tiefrot, sondern auch meine Möse und meine Rosette. Mein ganzer Unterleib war mit Sperma verschmiert. Ich war verschwitzt und ich lag einfach da … nur da … Kraft zum Aufstehen hatte ich nicht mehr. Natürlich hatte sich keiner mehr um mich gekümmert … kein Stück. Sie ließen mich einfach mit dem Schmutz liegen. Das Licht ging aus, die Tür ballerte zu und plötzlich war Totenstille. Meine Augen fielen zu …

Vielleicht geht es bald weiter mit dieser brutalen Sexgeschichte …


Update zur kostenlosen Sexgeschichte …

Nun gibt es einen weiteren Teil auf dem Erotikportal Sex Stories zum Lesen. Die kostenlose Fickgeschichte geht hart weiter und ist nicht für jeden geeignet. Das Rollenspiel Vergewaltigung entwickelt sich zu einem Abenteuer, mit dem sie nicht gerechnet hätte. Möchtest Du diese geile Sexgeschichte kostenlos lesen: Das Spiel der Vergewaltigung.

Die Nacht habe ich in dampfenden, heißen Träumen von Ausschweifungen und Sex verbracht. Während ich so daliege und über gar nichts nachdenke, nehme ich die Empfindungen meines Körpers wahr. Mein Kitzler fühlt sich an, als wäre er stundenlang fachmännisch bearbeitet worden, er schmerzt, pocht und pulsiert so stark. In Wirklichkeit ist sie überhaupt nicht berührt worden. Noch nicht. Reste von Träumen dringen durch mein Bewusstsein, ineinander verschlungene Körper, das Gefühl von geträumten Orgasmen, der Geschmack meines Geliebten auf meinen Lippen und das Gefühl, dass sie mich gleichzeitig durchdringen und eindringen.

Ich fühle, wie sich meine Säfte unter meiner morgendlichen Muschi sammeln und ich fühle mich schmutzig. Ich möchte auf der Stelle genommen werden. Ich strecke mich, geschmeidig wie eine Katze, wölbe meinen Rücken und schwelge in den fleischlichen Körpergefühlen. Das Verlangen. Ich will berührt werden. Ich will berührt werden.

Ich lecke mir über die Lippen. Ich habe Zeit, ein wenig zu genießen… nur einen kleinen Vorgeschmack auf die Selbstbefriedigung.

Ich fahre mit den Fingerspitzen leicht über die Vorderseiten meiner weichen Schenkel, ziehe Muster darüber, bewege mich langsam nach oben, aber ohne meine sengende Hitze zu erreichen, wo die Säfte als Lockmittel für meine Finger dienen. Ich streichle sanft die Seiten meines weichen, dünnen Fleisches, wo meine Beingelenke auf mein glattes, haarloses Geschlecht treffen. Noch immer verweigere ich mir die weiche, geschmeidige Nässe und Wärme, in meine Lippen einzutauchen.

Weiter oben genieße ich die Flächigkeit meines Bauches, während ich auf dem Rücken liege. Er ist konkav, als ich meinen Atem einziehe und meine Finger meine sinnlichen Kurven ertasten, die Korsett-Taille über den großzügigen, ausladenden Hüften. Der Kontrast gefällt mir. Ich fühle mich weiblich, feminin, sexuell. Raubtierhaft.

Meine Muschi schmerzt, sehnt sich danach, berührt zu werden. Gestreichelt, gerieben, erforscht. Bald, mein Liebling, bald.

Ich strecke mich wieder flach aus und lasse meine nun durch und durch nasse Hand über mein Geschlecht wandern. Die Finger streichen leicht über die gespreizten, begierigen Lippen und dringen leicht in den Raum dazwischen ein. Ich spüre die klare, glitschige Nässe, die meine Finger bedeckt, und führe sie schnell und gierig zu meinem Mund, um die Süße zu kosten, bevor ich wieder in den Honigtopf meiner Lust eintauche.

Zärtlich umkreise ich mit meinen Mittelfingern meine nun erigierte Klitoris. Ich wechsele diese Bewegung mit immer tieferem Eindringen in meine Muschi ab, verzweifelt darauf bedacht, besinnungslos gefickt zu werden, und konzentriere mich dabei auf Bruchstücke von Erinnerungen, manche real, manche im Traum; heiße, erotische Begegnungen und dampfende, schlüpfrige Tabufantasien. Mir ist jetzt so heiß, dass mir der Schweiß auf dem Rücken und zwischen meinen rosigen, geschundenen Brüsten dämmert.

Ich spüre die ersten Nadelstiche des Lichts, den Hauch eines Orgasmus, der sich ankündigt. So greifbar, sichtbar am Horizont meines Bewusstseins. Ich brauche nur mehr… mehr kreisende Bewegungen, mehr Druck, nicht direkt, zur Seite. Nein, nicht zur Seite, direkt auf meine Klitoris. Ein Finger taucht hinein. Ein härteres Zwicken an der Brustwarze. Mein Rücken wölbt sich fest, gespannt wie die Sehne eines Bogens, bereit zum Abschuss. Meine ganze Hand kommt ins Spiel und ich ficke mich erbarmungslos, nicht mehr nur mit einem Finger, sondern mit zwei… dann drei.

Meine Brustwarzen streifen grob über die Bettdecke, die mich nur noch zur Hälfte bedeckt, ein Bein steht frei, der nackte Körper ist wild vor Hingabe und Lust auf den Höhepunkt. Das Laken, das zwischen meine Beine geworfen wurde, dient nur dazu, die Raserei noch weiter zu steigern. Ich lasse den Stoff an meine Brustwarzen, während ich meine rechte Hand nach unten bringe, um mich um meine glitschige, feuchte Klitoris zu kümmern, während meine rechten Finger mich ficken, und ich spüre, wie sich meine Zuckerwände zusammenziehen und pulsieren und einen Rhythmus schlagen, der mit dem Verlangen in meiner Seele im Einklang steht. Harter, harter Kitzler wie ein Diamant, sicher wird er bald explodieren. Die Finger gleiten darüber, schneller, schneller… die Muschi krampft sich zusammen und schluckt meine stoßenden Finger…

Licht dringt in mein Gehirn und überflutet mich… die Nervenenden sind überempfindlich und ich reite über diesen Wasserfall von Gefühlen, Empfindungen, mitgerissen, verloren im Orgasmus, so lange ich ihn aushalten kann. Ich will nicht, dass er endet, dieses Gefühl von geschmolzenem Gold, durchdrungen von Wärme und Licht auf einmal, die Atemzüge kommen rasend und schnell. Angespannte Muskeln und Nerven, das Gehirn, die Kehle, die Brustwarzen, die Magengrube bis hinunter zu meiner Klitoris und dem Kern meines Geschlechts tief in meiner Muschi.

Ich kann meine Rippen zählen, während ich meine Hände nach oben bringe, um mein Fleisch zu streicheln, die Form meines Körpers, um mich dem Genuss meiner Form hinzugeben, ohne den Druck der Schwerkraft. Eine Flucht vor der Realität. Ich kann träumen, phantasieren.

Ich atme aus, als meine Hände auf die fleischigen Hügel meiner Brüste treffen, natürlich und weich, jeweils eine Handvoll und nicht mehr. Die Brustwarzen spannen sich und kribbeln, als meine Finger leicht, so leicht, über sie streichen und die empfindlichen blütenrosa Spitzen dort necken. Mit einem plötzlichen leisen Knurren und beharrlicher Ungeduld nehme ich jede Brust mit einer ganzen Handvoll in die Hand und zerquetsche sie… und beende das kribbelnde Erlebnis mit einem entschiedenen, festen Zwicken in die Brustwarze.

Meine Kehle und meine Muschi ziehen sich unisono zusammen, als mein Verlangen den Siedepunkt erreicht. Ich muss sie sättigen, meine Muschi sättigen, bevor ich sicher vor Wollust explodiere.

Eine Hand greift nach oben und streichelt über meinen Hals, mein Schlüsselbein und fährt über beide Brüste nach unten. Die andere sucht nach den weichen, seidigen Falten, die vor Vorfreude triefen. Ich winde mich, drehe mich, verliere mich und verheddere mich, genieße es, meine Säfte über das Bett und meine glänzenden Innenschenkel zu verteilen. Ich reibe meine Finger zwischen dieser neuen Nässe, genieße die Glätte, das heiße Fleisch, das aneinander reibt, meine gefangene Hand, die zwischen verzweifelten Schenkeln und triefenden, sprudelnden Schamlippen eingeklemmt ist. Verengte Schamlippen, die meine Finger, meine Hand verschlingen wollen. Ich genieße die Empfindungen meiner Lippen, die über den Daumenknöchel meiner linken Hand reiben, während meine rechte Hand meine Lust durch das Necken und Quetschen der Brustwarzen weiter entfacht.

Die verschwommene Sicht kehrt zurück, als ich merke, dass ich meine Augen für die letzten quälenden Momente, diesen Höhepunkt, geschlossen hatte. Ich kehre zu einer Ruhe zurück, mit abklingenden Pochen und Zuckungen. Meine Muschi schluckt von den Nachbeben und mein Kitzler fühlt sich nach der Explosion weiß und taub an.

Ich lasse meine Hände dort liegen, wo sie sind, eine zwischen meinen Beinen, wo ich das post-orgasmische Kribbeln meiner Muschi und meines Kitzlers genieße, die andere auf meiner Hüfte, die dem wachsenden Sonnenlicht ausgesetzt ist, das durch die Vorhänge in meinen Tag fällt.

Ich gähne noch einmal und als ich feststelle, dass meine Muschi nicht mehr genug pocht, um mich zu bewegen, krieche ich halb aus dem Bett, halb falle ich aus dem Bett, um ein dringend benötigtes Bad zu nehmen.

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